JUDITH W. TASCHLER

„Das Geburtstagsfest”

LESUNG

Freitag, 08. November, 20:00 Uhr

Das Geburtstagsfest, das alles verändert. Im Rahmen eines harmlos erscheinenden Geburtstagsfestes ordnet Glauser-Preisträgerin Judith Taschler die Lebensgeschichten und Beziehungen ihrer Romanfiguren komplett neu. Drei Tage, ein unerwünschter Gast und eine unabwendbare Katastrophe. Zu seinem 50. Geburtstag wollen die drei Kinder von Kim Mey ihren Vater mit einem besonderen Gast auf der Familien-Geburtstagsfeier überraschen: Ohne sein Wissen haben sie Tevi Gardiner eingeladen, jene Frau, mit der Kim als Kind aus Kambodscha geflohen ist. Und die er seit 25 Jahren nicht mehr gesehen hat. Doch statt sich, wie erwartet, zu freuen, reagiert Kim seltsam abweisend. Auch Ines, die Mutter der drei, begegnet Tevi unterkühlt. Was Kim und Ines jahrzehntelang verschwiegen haben, verschafft sich nun unaufhaltsam Gehör: die wahren Begleitumstände jener dramatischen Flucht aus Kambodscha und das schreckliche Ende einer großen Liebe.
Auf der Basis berührender, eindringlicher Geschichten mit Identifikationspotential fesselt Judith Taschler literarisch und belletristisch orientierte Leser gleichermaßen. Das brachte ihr für „Die Deutschlehrerin“ im Jahr 2014 den Friedrich-Glauser-Preis ein sowie den Einstieg in die Spiegel Bestsellerliste. Mit den Nachfolgeromanen „Roman ohne U“, „bleiben“ und „David“ begeisterte sie wiederholt Publikum und Kritiker. Judith Taschler, 1970 in Linz geboren, lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Innsbruck und ist seit 2012 freischaffende Autorin. www.jwtaschler.at

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

 

Eintritt: 8,-

 


 

 

HANS KUMPFMÜLLER &

GESANGSKAPELLE HERMANN

„Lebt der alte Tod noch?“

BUCHPRÄSENTATION & GESANG

Freitag, 15. November, 20:00 Uhr

Gern ins Auge gefasst werden sie nicht, die letzten Dinge. Und noch weniger ihr Repräsentant: der alte Tod. Oft totgesagt, ist er nicht umzubringen. Nie wirklich gesehen, wirkt er unverwüstlich. Er ist unbeliebt, ja. Wohl zu Unrecht, denn er hat alle guten Eigenschaften der Erfolgreichen, die wir sonst so bewundern. Seine Abschlussqualität ist beispielhaft, liegt sie doch bei verlässlichen hundert Prozent. Er hat eine Lösung für jedes Problem; selbst Technokraten, Investoren und unersetzbare Führungsgrößen überzeugt er letztlich. Er agiert hintergründig, aber nachdrücklich. Uneitel zeigt er achtbare Konsequenz und ein unglaubliches Gespür für Gerechtigkeit. Mächtige bis hin zu Diktatoren glauben, ohne ihn auszukommen. Er trägt es mit Gelassenheit. Direkten Begegnungen geht er aus dem Weg. Auf unauslotbare Weise liebt er die Menschen in den Zeichen, die sie ihm setzen. Sich auf seine Spuren zu begeben hat kein Ende und wirkt paradoxerweise belebend. Diese Spurensuche nach den letzten Dingen der Menschen und dem alten Tod betreibt Hans Kumpfmüller in seinem neuesten Buch mit der ihm eigenen Leidenschaft, und die führt ihn oft - wider Erwarten - auch zu Szenen von unwiderstehlicher Komik. Gemessene Heiterkeit, eine Weite der Perspektive, eine Fülle der Zeichen kommen ins Text-Bild-Geflecht des Buches, das ein Spiel mit Geschichten und Fotografien, mit Wort und Symbol, mit Licht und Schatten, mit ewigem Leben und erleichternder Endlichkeit entfaltet.


Die Gesangskapelle Hermann, nach wie vor auf dem Weg ins Leben, umfasst die Präsentation dieses Werkes mit alten und jungen Totenliedern, deren verbindendes und kraftvolles Element ihre klangliche Vitalität ist.
Die Moderation der Veranstaltung übernimmt in bewährter Weise Alfred Pittertschatscher, der jahrzehntelang die literarische Abteilung des ORF- Landesstudios Oberösterreichs leitete.

 

Eintritt: 15,-

 


 

 

RATZER l HERBERT l EXTRACELLO

„Occasion”

JAZZ

Freitag, 22. November, 20:00 Uhr

Über Karl Ratzer muss man nicht viele Worte verlieren - seit Jahrzehnten zählt der Wiener Gitarrist zur absoluten Weltspitze. In den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts begann er mit Formationen wie C-Department oder Gipsy Love die österreichische Rock-Historie zu prägen, bevor er in die USA und zum Jazz wechselte. Heute ist er der Grandseigneur der hiesigen Szene. Auch der Komponist und Kontrabassist Peter Herbert zählt zu den gefragtesten und kompetentesten Musikern Österreichs und steht weltweit bei ca. 100 Konzerten pro Jahr auf der Bühne. Die „extravagantesten Außenseiter im Streichquartettspiel“, die vier Cellistinnen der Formation eXtracello kreuzen in ungebrochener Neugier und Vitalität die Musikepochen, von der Renaissance über Jazz/Pop/Rock bis zur klassischen Moderne. Nun will es der charismatische Gitarrist & beseelte Sänger Karl Ratzer noch einmal wissen. Er betritt kammermusikalisches Terrain – mit hochkarätigen Saitenkolleginnen. Freilich ist es nicht nur eine Chance, eine Gelegenheit („Occasion“), sondern auch ein Experiment, eine künstlerische Mutprobe, ein genre- und grenzüberschreitendes Wagnis. In seiner unnachahmlichen musikalischen Sprache reflektiert Ratzer in seinen Stücken die großen Themen des Lebens, bewegt sich mit traumwandlerischer Sicherheit zwischen Himmel und Erde. Geht das zusammen? Noch dazu, wo die markante Stimme Karl Ratzers und seine virtuos gespielte Elektrogitarre auf die Fragilität und Ernsthaftigkeit eines Cello-Quartetts stoßen? Es geht zusammen. Und wie. Es ist höchst erbaulich, solch abgeklärte Veteranen wie Ratzer und Peter Herbert in beseelter, fast jugendlicher Interaktion zwischen Mann und Frau, E und U, Populärmusik und Moderner Klassik erleben zu dürfen. www.karlratzer.com

Karl Ratzer – guitar, vocals; Edda Breit – cello; Melissa Coleman – cello; Margarethe Deppe – cello; Gudula Urban – cello; Peter Herbert – bass

 

Eintritt: 20,-

 


 

 

QUERSCHLÄGER

„KiK-Spezialprogramm 2019”

FOLK/BLUES/ROOTS/ROCK

Freitag, 29. + Samstag 30. November, 20:00 Uhr

Es ist mittlerweile schon fast so etwas wie eine liebgewonnene Tradition: Jedes Jahr Ende November oder Anfang Dezember kommen die Querschläger für zwei Konzerte in das KiK und präsentieren dort ein Programm, das sie aus ihrem mittlerweile über 250 Lieder umfassenden Katalog speziell für diese beiden Abende ausgewählt haben. Mit fast 30 Instrumenten und dem Gespür von Herzblut-Livemusikern zaubern sie ihre ganz eigene Mischung aus verschiedensten musikalischen Formen und Texten im Lungauer Dialekt auf die Bühne. www.querschlaeger.at
Besetzung: Fritz Messner – Gesang, Bluesharp; Mathias Messner – Gitarren, Ukulele & Gesang; Reinhard Simbürger – Slidegitarren, Gesang, Bluesharp, Glockenspiel & Percussion; Fritz Kronthaler – Saxofone & Klarinetten; Franz Tannenberger – Piano, Keyboards & Akkordeon; Nelli Neulinger – Bass; Thomas Binderberger – Schlagzeug & Percussion
„Ein schier endloses musikalisches Spektrum decken die Querschläger ab. Diese Vielfalt reicht von dylanesker Songwriter-Haltung über Polka und Rock bis zur Auffrischung volksmusikalischer Traditionen. Was die Querschläger tun, hat allerdings weniger mit neuer Volksmusik zu tun als mit alter Liebe. Es ist die Liebe zu traditionellen musikalischen Formen, ganz egal ob die aus der Volksmusik oder aus dem Pop kommen. Hauptsache ist, die Musik eignet sich, um Geschichten erzählen zu können.“ (Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten)
Die Lungauer Roots-Music-Blues-Formation Querschläger: kraftvoll, erdig, spielfreudig und multiinstrumentell, humorvoll und virtuos. Nicht umsonst genießt diese Band seit Jahren Kultusstatus. (Concerto)

 

Eintritt: 22,-

 


 

 

BREABACH,

THE FRIEL SISTERS,

PAUL MCKENNA

„24. Guinness Irish Christmas Festival”

CELTIC FOLK MUSIC

Samstag, 07. Dezember, 20:00 Uhr

 

Leider ist das Konzert bereits ausverkauft!

 


 

Eintritt: 25,-

 


 

JOE TRAXLER BAND

„Asymmetrical Life“

SINGER/SONGWRITER/ALTERNATIVE POP

Freitag, 13. Dezember, 20:00 Uhr

Joe Traxler ist ein österreichischer Singer-Songwriter, der seit einigen Jahren in London lebt. Seine Musik ist geprägt von seiner sehr emotionalen Stimme, berührenden Texten, sowie unverkennbaren, perkussiven Gitarrenelementen. Joe erinnert an Künstler wie Jeff Buckley, John Mayer und City & Colour. Über die Jahre hat sich der Musiker ein internationales Publikum aufgebaut, etwa durch Support Gigs für namhafte Bands wie „Silbermond“ oder den U.S. Kult-Act „Vesperteen“. Er gewann den Austrian Newcomer Award 2014 und hatte zahlreiche Fernsehauftritte. Anschließend an seine Debut-EP „Forty Four“ arbeitete Traxler mit Produzent Steven A. Williams (Sting, Eric Clapton, The Rolling Stones), legendären Musikern wie Robbie McIntosh (John Mayer, Paul McCartney, Norah Jones), Thomas Peel (James Bay), Matt Park (Mumford & Sons), David Piribauer (Alice Cooper, Solange Knowles) und dem siebenfach Grammy-gekrönten mixing engineer Michael Brauer an einer neuen Single. Der Song beschreibt wie er mit seiner unerwarteten, chronischen Gesichtslähmung umgeht. www.joetraxler.com 
Von einem seiner „absoluten Lieblingsmusiker aus Österreich“ spricht Ö3-Urgestein Eberhard Forcher in der „Austrozone“, wenn er den jungen Linzer Singer-Songwriter Joe Traxler ankündigt. Joe Traxler ist virtuos an der Gitarre, er berührt die Herzen mit seiner klaren, seelenvollen Stimme. Dabei umgibt ihn eine Aura des Geheimnisvollen, die konterkariert wird durch seinen authentisch offenen Umgang mit seinen Gefühlen und einem Schicksalsschlag, der ihn vor nicht langer Zeit beinahe aus der Bahn geworfen hätte: Seine plötzliche halbseitige Gesichtslähmung ermöglichte jedoch eine außergewöhnliche persönliche und musikalische Entwicklung und gipfelte in der Veröffentlichung der Single „Asymmetrical Life“.

Line-up: Joe Traxler – vocals, guitar; Maximilian Langer – drums; Robin Gadermaier – bass; Sakura Katsuura – BV’s, synthesizer 

 

Eintritt: 15,-

 


 

REINHARD KAISER-MÜHLECKER

„Enteignung“

LESUNG

Dienstag, 17. Dezember, 20:00 Uhr

Reinhard Kaiser-Mühlecker schreibt über die Umbrüche unserer Gegenwart. Nach Jahren auf Reisen kehrt ein Journalist in den Ort seiner Kindheit zurück, an dem er nie heimisch war. Er arbeitet für das kriselnde Lokalblatt, er beginnt eine Affäre und arbeitet auf dem Hof eines Mastbauern dessen Land enteignet wurde. Rätselhaft und faszinierend sind sie, Ines, Hemma und Flor, und sie ziehen ihn hinein in die Kämpfe um ihr Leben, das ihnen weggenommen wird. Ein existentieller und aufwühlender Roman darüber, wie diese Welt im Umbruch unsere Gefühle und Beziehungen verändert. Reinhard Kaiser-Mühlecker erzählt von einer Zeit tiefer Verunsicherung – von unserer Gegenwart.
Reinhard Kaiser-Mühlecker, geb. 1982 in Kirchdorf/Krems, studierte Landwirtschaft, Geschichte und Internationale Entwicklung in Wien. Nach seinem Debütroman „Der lange Gang über die Stationen“ (2008) folgten die Romane „Magdalenaberg“ (2009), „Wiedersehen in Fiumicino“ (2011), „Roter Flieder“ (2012) und „Schwarzer Flieder“ (2014, alle Hoffmann und Campe Verlag) sowie „Zeichnungen. Drei Erzählungen“ (S. Fischer Verlag, 2015). Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Preis der Jürgen-Ponto-Stiftung und dem Kunstpreis Berlin. Der Roman „Fremde Seele, dunkler Wald“ (S. Fischer Verlag, 2016) stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Im Frühjahr 2019 erschien, ebenfalls bei S. Fischer, der neue Roman von Reinhard Kaiser-Mühlecker mit dem Titel „Enteignung“.
„Der bislang beste deutschsprachige Roman in diesem Jahr.“ (Gerrit Bartels, rbb Kultur)
„Für mich ist er einer der größten lebenden deutschsprachigen Autoren. […] Er erzählt Geschichten von einer ungeheuren Wucht.“ (Christoph Schröder, Hessischer Rundfunk)
„Ein wundersamer, [...] kurzweiliger, interessanter, kluger, auch politisch kluger Text.“
(Denis Scheck, Westdeutscher Rundfunk)

 

Eintritt: 8,-

 

 


 

 

ALEX MIKSCH & BAND

„Nur a Opfe“

WIENER BLUES

Freitag, 25. Oktober, 20:00 Uhr

Alex Miksch ist eine Naturgewalt, ein Unikat, dessen Lebenselixier die musikalische Verarbeitung seines bewegten Daseins ist. Wie kaum ein anderer österreichischer Künstler vermag der Gitarrist, Sänger und Dialekt-Liedermacher mit rauer Stimme und zurecht als famos bezeichnetem Gitarrenspiel, Erlebtes und Beobachtetes in Texte zu verwandeln und auf mannigfaltige Art in Musik einzubetten, ohne dabei seine Wurzeln, die im Blues liegen, aus den Augen zu verlieren. Seine Texte sind der Spiegel seiner Empfindungen und Emotionen, stellen Fragen oder geben Antworten, machen nachdenklich oder amüsieren, geben Einblicke in Vergänglichkeit und Vergangenes und deuten auf ein bewegtes Leben hin. Sie thematisieren diverse Facetten zwischenmenschlicher Begegnungen und deren mögliche Ausgänge, handeln vom Suchen und Finden der Liebe oder vom Auseinandergehen und Verlassenwerden. Zählen seine fünf bisher veröffentlichten Alben „Wos so is“ (2016), „9 Lem“ (2015), „Zänd zamm“ (2014), „Straße des Hundes“ (2009) und „König der Kröten“ (2006) bereits zu den Gustostückerln zeitgenössischer österreichischer Dialektmusik, so lässt sich sein neuestes Album „Nur a Opfe“, das er mit dem großartigen Gitarristen Orges Toçe, Philipp Moosbrugger am Bass, dem Schlagzeuger Christian Marquez-Eberle, der wunderbaren Sängerin Anna Anderluh und dem grandiosen Otto Lechner aufgenommen hat und das im März dieses Jahres bei Preiser Records erschienen ist, als bisheriger Glanzpunkt seines unvergleichlichen Schaffens bezeichnen. Wir vom KiK meinen: Besser geht`s nicht! Und der Wiener Liedermacher Ernst Molden schreibt im Falter: Der Waldviertler Sänger, Dichter und Gitarrist Alex Miksch hat mit „Nur a Opfe“ ein vielschichtiges Meisterwerk vorgelegt. Zurecht fügt er hinzu: Es wäre Zeit für das große Publikum des Alex Miksch. https://www.facebook.com/alexmiksch
Die Band: Alex Miksch – Gesang, Gitarre; Anna Anderluh – Gesang, Autoharp; Orges Toçe – Gitarre, Gesang; Philipp Moosbrugger – Kontra- und E-Bass; Martin Scheer – Schlagzeug

 

 

Eintritt: 20,-

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 



 

 

 

 



 

 

 

 



 

 

FREE  DANCE  CLUB

Der free dance club unter der Leitung von Gabi Gadermaier versteht sich als offener Tanzraum für Menschen, die gerne Töne in Bewegungen umsetzen – sich frei tanzen wollen. Innere Töne dürfen mit den äußeren Tönen kommunizieren. Spontanität, Vielfalt und Kreativität sind garantiert, ebenso Spaß und Freude. So bunt wie die Tanzbewegungen sein dürfen ist auch die Musik. Gabi Gadermaier ist nicht nur eine leidenschaftliche Tänzerin, sondern auch eine passionierte Musikkennerin, die sich in vielen Genres zu Hause fühlt. Dies spiegelt sich unweigerlich auch in ihren Musikzusammenstellungen und sorgt immer wieder für wunderbare musikalische Überraschungen. In diesem Sinne: come, have fun and move it!

 

FREE DANCE CLUB – „Don`t walk, dance!“
Tanz dich glücklich am Mittwoch, 20. November sowie am Mittwoch, 18. Dezember von 19:00 bis 20:30 Uhr im KiK. Musik: Quer durch Raum und Zeit
KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried
So bunt wie die Tanzbewegungen sein dürfen ist auch die Musik. Gabi Gadermaier ist nicht nur eine leidenschaftliche Tänzerin, sondern auch eine passionierte Musikkennerin, die sich in vielen Genres zu Hause fühlt. Dies spiegelt sich unweigerlich auch in ihren Musikzusammenstellungen und sorgt immer wieder für wunderbare musikalische Überraschungen.
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 



 

 

Jam Session/Offene Bühne

von KiK und LMS Ried

am Mi., 6. November sowie am Mi., 4 Dezember ab 19:30 Uhr
jam.velop – 100% Echt, 100% Improvisiert, 10% Kochrezept-Basiert – das ist der Opener am Mittwoch 6. November um 19:30 Uhr im KiK. Bei jam.velop handelt es sich um das Projekt des Duos Christian Rosner (Gesang, Gitarre, Loops) und Karl Metz (Schlagzeug, Maultrommel, Effekte). Ein Musikprojekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Zuhörer stets zu überraschen. Statt einer Darbietung eingeprobter Songs ist die Devise auf der Bühne noch nicht da gewesene Musik entstehen zu lassen. Frei von Absprachen, frei von Standards, allerdings nicht zu Lasten der Eingängigkeit. Bei Klangsphären, die an Pink Floyd erinnern, kann der Zuhörer tief in diese eintauchen. Die Entstehung von Songs auf der Bühne – bei jam.velop ist der Name Programm. Musik, die nur live existiert!

 


Den Opener für die KiK-Session am Mittwoch, 04. Dezember um 19:30 Uhr bestreiten der Münchener Ventilposaunist Werner Riedel, Keyboarder und Leiter der Sessions Hermann Linecker, Robert Friedl, ein im KiK hinlänglich bekannter und begnadeter Saxophonist aus Salzburg und der nach 20 Jahren aus New York wieder nach Österreich zurückgekehrte Schlagzeuger Gernot Bernroider.  Eine sehr schöne musikalische Verbindung, die das Herz der Zuhörer mit Jazz-Standards erfreuen werden.
Im Anschluss an die Opener wird wieder gejammt. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried entstand im KiK eine Plattform von Musikern für Musiker, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profimusiker und Hobbymusiker gemeinsam und auf Augenhöhe.