DENNIS JONES BLUES BAND

„Blues You Can Rock To”

BLUES-ROCK

Freitag, 18. Jänner, 20:00 Uhr

Nach dem großen Erfolg der letzten Europatournee ist diese großartige Band aus den USA erneut im KiK zu Gast. Dennis Jones, aus Monkton bei Baltimore stammende und heute in Los Angeles lebende Sänger und Gitarrist, gehört zu den besten Blues-Rock Gitarristen der Vereinigten Staaten. Mit seiner Band spielt er auf vielen namhaften, nationalen und internationalen Festivals rund um den Globus. Er gewann den International Blues Competition-Preis in Memphis, eine der wichtigsten Auszeichnungen der amerikanischen Blues-Szene. Der Vollblutmusiker Jones hat einen klaren, geraden und virtuosen Stil, der sich mächtig nach vorne grooved. Seine Texte sind keine alten Heuler, sondern beziehen sich auf gesellschaftliche Themen von heute. Jones zieht durch seinen gewaltigen Sound und die phantastische Performance das Publikum sofort in seinen Bann. Seine Weltklasseband besteht aus dem Bassisten Sam Correa aus Harlem New York sowie dem Drummer Raymond Johnson. Sam hat die ganze Palette der Slap-Techniken sowie die melodiösen, pumpenden und hypnotisierenden Bass-Sounds auf Lager. Drummer Raymond spielte u. a. mit Chaka Khan, Bobby Brown, Michael Henderson oder Jeffrey Osborne und ist die wuchtige und treibende Power-Station der Band. www.dennisjonescentral.com

„Sizzling hot guitar solos. Smooth and soulful vocals. High-energy stage performance. Backed by a rhythm section that is second to none, this is Dennis Jones. Check out a live show, and you’ll instantly agree, this band rocks the blues like no other!" (Biscuits & Blues)

 

 

Eintritt: 19,-

 


 

 

MICHAELA RABITSCH &

ROBERT PAWLIK QUARTET

„Gimme The Groove“

JAZZ

Freitag, 25. Jänner, 20:00 Uhr

Michaela Rabitsch, Sängerin, Komponistin und einzige Top-Jazztrompeterin Österreichs - vom US Magazin Jazzscene als „a modern day female Chet Baker“ bezeichnet - und ihr kongenialer Partner, der Gitarrist Robert Pawlik, präsentieren mit „Gimme The Groove“ ihr sechstes Studioalbum rechtzeitig zum gemeinsamen Bühnenjubiläum „20 years together on the road“. Die Tunes wurzeln einerseits in den songorientierten Stilen der Jazztradition, im Hardbop, Swing, Modern Jazz, New Orleans Second Line und Blues, und gehen andererseits eine Fusion ein mit Elementen aus Indischer, Afrikanischer oder Südamerikanischer Musik. Die Inspirationen dazu holten sie sich auf ihren zahlreichen Tourneen der letzten Jahre durch Europa, Asien, Afrika und Amerika mit 1500 gemeinsamen Konzerten in fast 50 Ländern vom intimen Jazzclub bis zur großen Bühne oder auf internationalen Festivals von Tokyo bis Teheran, Kuala Lumpur bis Jerewan, Kapstadt bis Delhi, Shanghai bis Almaty, Hong Kong bis Krakau, Havanna bis Moskau, Chicago bis Ottawa, Mistelbach bis Ankara, …
www.michaelarabitsch.com

Wien’s „first couple of Jazz“ präsentiert ein abwechslungsreiches und vielschichtiges musikalisches Erlebnis der Extraklasse, getaucht in ihren Signaturesound, gewürzt mit Jazz und einer Prise World!

Line Up: Michaela Rabitsch – Gesang, Trompete, Flügelhorn; Robert Pawlik – Gitarre; Joe Abentung – Kontrabass; Dusan Novakov – Schlagzeug

 

 

Eintritt: 18,-

 


 

 

ZAWADA

„Hard To Say I`m Sorry”

SONGKLASSIKER & RARITÄTEN aus den 60ern & 70ern

Freitag, 1. Februar, 20:00 Uhr

Was 1973 mit der österreichweit bekannten Rieder Band Piccadilly als Erfolgsgeschichte startete und bis 1994 andauerte, geht nach einer langen Pause, in der die ehemaligen Musiker der Formation eigene musikalische Wege beschritten hatten, nun im Trio weiter. Nach 22 Jahren fand man wieder zueinander und legt als Unplugged-Trio „ZaWaDa“ nun den Schwerpunkt auf Gitarre und Gesang. Die Herren ZAnzinger Eric, WAgner Rudi und DAllinger Peter wollen Musik machen, die ihrem eigenen Geschmack entspricht und auch das Publikum begeistert. ZaWaDa bietet ein Programm mit vielen Hits aber auch musikalischen Raritäten, die nicht jeden Tag zu hören sind. Das Repertoire umfasst Songklassiker von den Beatles, Eagles, Belamy Brothers, STS, Bob Dylan, Albert Hammond, Rolling Stones, Crosby, Stills & Nash, Supertramp, Eric Clapton, Tom Petty, Gipsy Kings bis zu unterhaltsamen Medleys bekannter Hits.

 

 

Eintritt: 15,-

 


 

 

STEFANIE SARGNAGEL

„In der Zukunft sind wir alle tot”

LESUNG

Mittwoch, 6. Februar, 20:00 Uhr

KiK und der Kulturverein 20gerhaus Ried laden in einer gemeinsamen Veranstaltung die Autorin und Künstlerin Stefanie Sargnagel zu einer Lesung ins KiK ein. Sargnagel kommt aus dem Internet und ist mit Ausnahme von Rainald Goetz und seinem Online-Tagebuch „Abfall für alle“, die erste deutschsprachige Autorin, die im Netz eine Form für sich gefunden hat, die passt, als Literatur funktioniert und über die bisherigen Kanäle ein großes Publikum erreicht. Stefanie Sargnagel schreibt radikal subjektiv und sehr weise über das sogenannte einfache Leben, über Feminismus, über Aussichtslosigkeit und Depression. Sie gibt sich wortkarg, gerät aber doch immer wieder ins Erzählen, zeichnet zwischendurch auch mal was, sprengt alle Genregrenzen und erreicht auf nie betretenen Pfaden etwas, das man nicht Roman nennen muss, um davon gefesselt zu sein. Das ist oft zum Brüllen komisch und manchmal tragisch. Ihre Texte sind wie ein Gipfeltreffen zwischen Christine Nöstlinger und Heinz Strunk, aus dem beide mit einem Mordskater hervorgehen. Stefanie Sargnagel liest aus ihren Büchern „Statusmeldungen“, „Fitness“ und „In der Zukunft sind wir alles tot“.
Stefanie Sargnagel, geb. 1986, studierte an der Akademie der Bildenden Künste Wien Malerei, verbrachte aber mehr Zeit bei ihrem Brot-Job im Call-Center. Seit 2016 ist sie freie Autorin und verbringt seitdem mehr Zeit bei ihrem Steuerberater. Sie erhielt den BKS-Bank-Publikumspreis beim Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis 2016.

(Spiegel) „Stefanie Sargnagel ist Rotkäppchen, Großmutter und böser Wolf in einem. Angriffslustig und weise zugleich.“ 

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried und dem Kulturverein 20gerhaus Ried

Eintritt: 10,-

 


 

 

TANIA OLEIRO

& CARLOS LEITAO ENSEMBLE

„Achte Nacht des Fado”

FADO – der Blues Portugals

Samstag, 9. Februar, 20:00 Uhr

Die Nacht des Fado präsentiert seit acht Jahren die interessantesten Fadistas der pulsierenden Lissabonner Fado-Szene und steht für traditionellen Fado ohne Weltmusik- und Pop-Einflüsse. Um 1820 tauchte in Lissabon eine neue Musikform in den anrüchigen Hafenkneipen der Alfama und auch im Mouraria-Viertel der Prostituierten auf. Musizierende Matrosen haben verschiedene Musikstile aus Brasilien, Afrika, Arabien und Indien mitgebracht und gemeinsam mit portugiesischen Einflüssen die Grundelemente des Fado gelegt.
 
Die Sängerin Tania Oleiro wurde in Lissabon geboren und wuchs in einem musikalischen Haushalt umgeben von Fado auf. Von Kindesbeinen an sang sie in den lokalen Fado-Häusern ihrer Nachbarschaft, wo sie wegen ihrer außergewöhnlichen Stimme bereits früh auch von den großen Namen des Genres zum Mitsingen eingeladen wurde. Seit 15 Jahren ist sie professionelle Fadista und nahm 2016 ihr erstes Album „Tercos de Fado” auf. 2017 war sie bei den wichtigsten Festivals Portugals „Caixa Alfama” und „Festa do Avante” im Hauptprogramm.

Der sympathische Sänger, Komponist und Gitarrist, Carlos Leitao konnte sich mit seinem CD-Debut „Do Quarto” und dem gefeierten Folge-Album „Sala de Estar” als eine der besten Stimmen seiner Generation etablieren.

Line up: Tania Oleiro – Gesang; Carlos Leitao – Gitarre, Gesang; Henrique Leitao – Portugiesische Gitarre, Gesang; Carlos Menezes – Akustischer Bass

 

Eintritt: 20,-

 


 

FRANZOBEL

„Rechtswalzer“

LESUNG

Dienstag, 12. Februar, 20:00 Uhr

Der erfolgreiche Getränkehändler und Barbesitzer Malte Dinger ist ein Glückspilz. Als er jedoch unverschuldet in die Fänge der Justiz gerät, steht plötzlich seine ganze Existenz auf dem Spiel. Für den Balkan-Casanova Branko ist das Leben da schon vorbei. Vieles deutet darauf hin, dass er das Opfer abseitiger, sexueller Praktiken geworden ist, doch Kommissar Groschen glaubt nicht recht daran. Das Verhältnis Brankos zu der lustig gewordenen Witwe des Bau-Tycoons Hauenstein bringt dann die Machenschaften der neuen rechtsnationalen Regierung ans Licht, die den bevorstehenden Opernball als Propagandaspektakel inszenieren will. Franzobels neuer Krimi spielt in der Zukunft, ist aber brandaktuell.

Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, ist einer der populärsten österreichischen Schriftsteller. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1995 den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Arthur-Schnitzler-Preis (2002) und den Nicolas-Born-Preis (2017). Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Krimis „Wiener Wunder“ (2014), „Groschens Grab“ (2015) sowie 2017 sein Roman „Das Floß der Medusa“, für den er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand und mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Sein neuer Krimi „Rechtswalzer“, aus dem er im KiK lesen wird, erscheint im Jänner 2019.

 

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

Eintritt: 10,-

 


 

IAN SIEGAL solo

„All The Rage“

ROOTS/BLUES/AMERICANA

Samstag, 23. Februar, 20:00 Uhr

Der sympathische, sehr unkonventionelle und in Veranstalter-Kreisen legendäre Draufgänger Ian Siegal gilt als die größte britische Soul/Blues-Sensation des letzten Jahrzehnts, und überhaupt als einer der ganz großen Blueser unserer Zeit. Von Fans und Kritikern wird ihm hoch angerechnet, dass Ian Siegal bei seinen Roots geblieben ist, obwohl es zahlreiche Möglichkeiten gegeben hätte, auf einen schnellen kommerziellen Zug aufzuspringen! Es gibt tatsächlich sehr wenige Künstler, die ihr Publikum von der ersten Sekunde an derart in den Bann ziehen können, was ihm Headline-Bookings auf vielen wichtigen Festivals einbrachte. In den 1990ern zog er zuerst als Straßenmusikant durch Europa, schaffte es auf Grund seiner Magie bald in diverse Clubs und stand 2003 plötzlich als Opener für ex-Rolling Stones Bill Wyman und seinen Rhythm Kings bei einer riesigen Europa-Tour auf den Bühnen. Wyman holte ihn dann auch als Sänger in die Band, dem folgte eine ausgedehnte Duo-Tour mit Big Bill Morganfield (der Sohn von Muddy Waters), danach kam er 2004 als Sänger der Lee Sankey Band bereits zum ersten Mal auch nach Österreich, und mit seinem Tom Waits-Programm „The Braindogs” begeisterte er 2009 erneut im Alpenland. Seitdem läuft es für Ian wie am Schnürchen. Er kann sich mittlerweile die Rosinen raus picken und er ist vor allem auch unter den schwarzen Blues-Musikern in den USA ein sehr geschätzter und gern gesehener Partner. Ian ist aber keineswegs starr einem Genre ergeben. Abseits des Blues und Rock tourt er aktuell mit dem Projekt „Broadway in Satin”, einer enorm hochwertigen Billie Holiday-Revue mit ausgewähltem Orchester, durch Südamerika und Ost-Afrika. In den USA wurde er als einziger Nichtamerikaner sowohl 2012 als auch 2013 bei den „Blues Music Awards” mit dem „Contemporary Blues Album Of The Year” nominiert und bei den „British Blues Awards” gewann er 2013 gleich in drei Sparten: „Male Vocalist Of The Year”, „Blues Album Of The Year” und „Song Of The Year”. http://iansiegal.com

 

Eintritt: 15,-

 


 

 

Ausstellung im KiK:

Hans Polterauer – Kinetische Objekte

Ab dem 18. Jänner und im Februar stellt Hans Polterauer im KiK einige seiner kinetischen Objekte aus, die jeden Betrachter zum Staunen und Wundern bringen. Sie erinnern an Dada und Surrealismus und verbinden auf einzigartige Weise das Herz mit dem Hirn. Hans Polterauer, geboren 1958, wohnhaft in Münzkirchen und nennt sich Zeichner und Bastler. Man könnte ihn auch Zauberer nennen, denn er macht aus banalen und schäbigen Dingen des Alltags kleine bewegliche Wunderwerke. Diese kinetischen Objekte sind Poesiemaschinen, die gerade durch die Unzulänglichkeiten ihrer „gebastelten“ Existenzen die Retina des Betrachters durchbrechen und berührende Nachbilder in seinem Inneren hinterlassen. Die grazilen Objekte treffen trotz oder gerade wegen der verwendeten bescheidenen Alltagsmaterialien sehr berührende Aussagen. Auf erfrischend lustvolle Weise hat Hans Polterauer seinen eigenen unverwechselbar individuellen Kunstkosmos geschaffen.  Er gehört dem Passauer Kunstverein an und ist seit 2001 Mitglied der Innviertler Künstlergilde (IKG) und seit 2004 auch der Welser Künstlergilde.

 


 

 

FREE DANCE CLUB –

„Don`t walk, dance!“

Der free dance club unter der Leitung von Gabi Gadermaier versteht sich als offener Tanzraum für Menschen, die gerne Töne in Bewegungen umsetzen – sich frei tanzen wollen. Innere Töne dürfen mit den äußeren Tönen kommunizieren. Spontanität, Vielfalt und Kreativität sind garantiert, ebenso Spaß und Freude. So bunt wie die Tanzbewegungen sein dürfen ist auch die Musik. Gabi Gadermaier ist nicht nur eine leidenschaftliche Tänzerin, sondern auch eine passionierte Musikkennerin, die sich in vielen Genres zu Hause fühlt. Dies spiegelt sich unweigerlich auch in ihren Musikzusammenstellungen und sorgt immer wieder für wunderbare musikalische Überraschungen. In diesem Sinne: come, have fun and move it!

Der free dance club tanzt am Mittwoch, 23. Jänner und am Mittwoch, 27. Februar von 19:00 bis 20:30 Uhr im KiK. Musik: Quer durch Raum und Zeit
KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried,
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 

 


 

 



 

 



 

 

 

 



 

 

FREE  DANCE  CLUB

Der free dance club unter der Leitung von Gabi Gadermaier versteht sich als offener Tanzraum für Menschen, die gerne Töne in Bewegungen umsetzen – sich frei tanzen wollen. Innere Töne dürfen mit den äußeren Tönen kommunizieren. Spontanität, Vielfalt und Kreativität sind garantiert, ebenso Spaß und Freude. So bunt wie die Tanzbewegungen sein dürfen ist auch die Musik. Gabi Gadermaier ist nicht nur eine leidenschaftliche Tänzerin, sondern auch eine passionierte Musikkennerin, die sich in vielen Genres zu Hause fühlt. Dies spiegelt sich unweigerlich auch in ihren Musikzusammenstellungen und sorgt immer wieder für wunderbare musikalische Überraschungen. In diesem Sinne: come, have fun and move it!

 

Der Free Dance Club findet am Mittwoch, 23. Jänner und am Mittwoch, 27.  Februar jeweils von 19:00 bis 20:30 Uhr im KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried, statt und richtet sich an Frauen und Männer, die Freude an der Bewegung und am Tanz in den verschiedensten Musikrhythmen und Stilen haben.
Musik: Quer durch Raum und Zeit
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724