DIETMAR FÜSSEL

„Deppentango”

LESUNG

Dienstag, 6. November, 20:00 Uhr

Dietmar Füssels Spezialgebiet ist die absurde Kurzgeschichte, was er in seinem neuen Buch „Deppentango - Merkwürdige Geschichten über Versager, Unglücksraben und Idioten“ einmal mehr unter Beweis stellt. Darin erfährt man unter anderem, warum der Plan des Britischen Geheimdienstes, Hitler in eine Frau umzuwandeln, nicht funktioniert hat, welches Gemüse sich am besten zum Bau von Raumschiffen eignet, was es mit Gurkenmasken, Eskimobräuchen, Leichensammlern, Vampirjägern, Spaghettifeinden und Austro-Indianern auf sich hat und warum es sich für unser defizitäres Gesundheitssystem letztlich doch nicht rechnen würde, professionelle Gesundbeter zu engagieren.
So wie auch schon bei allen anderen seiner bisherigen KiK-Lesungen wird Füssels Lebensgefährtin Mony Hemetsberger auch diesmal eine zum Buch passende kulinarische Spezialität zubereiten. Diesmal gibt es eine Paella! (Vorbestellungen erbeten unter kontakt@dietmarfuessel.com oder Tel. 07752/70587)

Dietmar Füssel, Jahrgang 1958, lebt als Schriftsteller und Aktionskünstler in Ried im Innkreis. Zahlreiche Buchpublikationen, u.a. ‚Wiederholte Geburten‘(Roman), ‚Leidenschaft‘, ‚Lateinamerikanische Liebesgedichte‘ und ‚Panthokanarische Plottensprünge‘ (Kurzprosa). Beim begehrten Münchner Literaturpreis ‚Space Net Award 2018‘, an dem sich mehr als 600 Autorinnen und Autoren beteiligt hatten, wurde Dietmar Füssels Beitrag mit dem Unternehmenspreis für die beste Kurzgeschichte ausgezeichnet. www.dietmarfuessel.com

 

 

 

Eintritt: 8,-

 


 

 

5/8ERL IN EHR`N

„Duft der Männer”

WIENER SOUL

Freitag, 9. November, 20:00 Uhr

Sie haben sich Zeit genommen. Zum ersten Mal überhaupt machten 5/8erl in Ehr'n, die Erfinder des Wiener Soul, im letzten Jahr eine sechsmonatige Livepause, um an ihrem fünften Album zu arbeiten. Am 21. April 2017 erschien mit ‚Duft der Männer’das Ergebnis auf Viennese Soulfood Records. Die Welt riecht schon immer nach Männern. Sie verbreiten ihren Duft, markieren ihr Revier, müssen ihre Stärke zeigen. Männer übertreiben es aber auch gerne mal. Sie überdehnen ihr Reich, wollen nicht sehen, wenn ihre Zeit zu Ende geht. Ihr Duft kann genauso animalische Verheißung wie drückender Gestank sein. Und manchmal ist es sogar irgendwas dazwischen. Auch im elften Jahr ihres Bestehens sind 5/8erl in Ehr'n kaum festzumachen, verweben verschiedene Interpretationsebenen, sind tiefernst und leicht zugleich. Man kann auf ‚Duft der Männer’ Liebeslieder heraushören oder politische Ebenen erkennen. Gelegentlich alles in einer Zeile. Die Band nutzt die Kraft des Wienerischen, das Doppeldeutige, das Schmeichelnde wie Boshafte. Und auch das ist eine der Ideen auf ‚Duft der Männer’: 5/8erl in Ehr’n ermutigen jeden, seine Fehler einzugestehen und duften zu dürfen. Das musikalische Konzept der Band bleibt dabei unverändert bestechend: Auf Gitarre, Kontrabass, Akkordeon und Wurlitzer entstehen leichte Hits („Cheesy Kern“ - ja, da geht es unter anderem um den Bundeskanzler) genauso wie langsame Stücke („Wenn i Di ned kennen würd“). Weniger ist mehr: Während die Zeichen der Zeit auf greller, lauter und größer stehen, finden sich 5/8erl in Ehr'n in einem radikalen Gegenentwurf selbst. Feinsinnigkeit und Poesie, in Wort wie in Klang. Und natürlich serviert mit viel doppeltem Boden, Leichtigkeit und einer gehörigen Portion Sex. Zum ersten Mal seit dem ersten Album hatten 5/8erl in Ehr'n bei ‚Duft Der Männer’ wieder Zeit. Zeit, die Dinge besonnen anzugehen. Daraus ergab sich, dass der Schreibprozess einmal mehr eine ganzheitliche Sache geworden ist. Alle Bandmitglieder gaben Textinput, und die Kompositionen entstanden gemeinsam. Dieser sorgfältige Prozess ist in jeder Sekunde hörbar. 5/8erl in Ehr'n braucht es immer. Gerade, wenn es überall nach Mann riecht! www.5achterl.at

Besetzung: Max Gaier, Bobby Slivovsky – Gesang; Miki Liebermann – Gitarre; Clemens Wenger – Akkordeon, Rhodes, Klavier; Hanibal Scheutz – Kontrabass

 

Eintritt: 22,-

 


 

 

ALEX CECH „INN-FINITY QUARTET“

„Introducing Alex Cech-Rhytm’ is my business”

MODERN JAZZ

Freitag, 16. November, 20:00 Uhr

Mit seiner Band verbindet der aus Ried im Innkreis stammende Schlagzeuger und Bandleader Alex Cech die Tradition mit der Moderne, die Stille mit hoher Energie, Risiko mit Erfahrung und all das wird mit viel Herzblut auf die Bühne gebracht. Durch unzählige Blue Note Aufnahmen der großen Musiker wie Art Blakey, John Coltrane, Benny Golson, Tony Williams geprägt und inspiriert, formte Alex Cech sein „Inn-finity Quartet“ welches die Basis und History des Jazz und Swing mit moderner Spielweise verbindet und zu einem verschmelzen lässt. Mit dem aus New York City stammenden Saxophonisten Andy Middleton, holt sich der „Drumming Leader“ einen wahren Meister mit ins Boot. Middleton arbeitete unter anderem mit Granden wie Dave Holland, Billy Hart und Lionel Hampton, um nur einige zu nennen. Michael Brecker about Andy Middelton: „He is the sax player with the courage to pursue his own voice. He is improvising and writing in its best form - really pretty amazing”. An der Gitarre ist Franz Fakitsch aus Wien zu hören. Zusammen mit Middleton komponiert er auch die Musik für die Band, die man dem Genre „Modern and Contemporary Jazz“, wie man ihn heutzutage in New York spielt, zuordnen kann. 

„Introducing Alex Cech-Rhytm' is my business“ ist auch das Motto des Abends und zugleich der Titel der gleichnamigen CD, die live beim Konzert im KiK aufgenommen und bei Alessa Records erscheinen wird.

Die Band: Alex Cech – Drums; Andy Middleton – Saxophone; Franz Fakitsch – Guitar; Tomas Baros – Double Bass

 

 

Eintritt: 18,-

 


 

 

PROJEKTTHEATER VORARLBERG

„gehen gang gegungen”

EINE LITERARISCH MUSIKALISCHE HATSCHEREI

Donnerstag, 22. November, 20:00 Uhr

Um das Gehen, Laufen, Flanieren, das Katapultiert-Werden und andere Arten der Fortbewegung geht es in der aktuellen Produktion des Projekttheaters Vorarlberg. Die Premiere von „gehen gang gegungen“, einer Lesung mit Musik, fand im Rahmen des Walserherbstes in Vorarlberg statt. Maria Hofstätter und Martina Spitzer sammelten Texte aus der Weltliteratur und geben antiken wie zeitgenössischen Dichtern, Essayisten, Philosophen, Dramatikern, Schriftstellern und Zeitzeugen ihre starken Stimmen. Die beiden Schauspielerinnen sind ein eingespieltes Team, das bereits lange Zeit miteinander arbeitet. Musikalisch begleitet werden sie von einem zweiten Duo. Karl Stirner spielt die Zither und Walther Soyka die Wiener Knopfharmonika. Das Musikalische als Untermalung zu bezeichnen, würde zu kurz greifen. Das harmonische Zusammenspiel von Zupf- und Handzuginstrument gibt dem Abend den Rhythmus vor. Dieser korrespondiert sowohl mit der jeweiligen Länge der Texte als auch mit deren Witz, Dramatik und Kernaussage. Ein schöner Bogen, der hier gespannt wird: die Musiker lassen die Instrumente über ihre Hände erzählen während die beiden Schauspielerinnen ihre Stimmen in Sprache und Gesang einsetzen, um letztlich zu den Körperteilen zu kommen, die Fortbewegung möglich machen. Wobei die Konzentration dieses Abends nicht auf den Füßen liegt. Maria Hofstätter und Martina Spitzer führen die Zuhörenden durch den ganzen Körper und an sämtliche Orte. Dass es 54 Körperabläufe benötigt, um gehen zu können, gehört genauso dazu, wie die Tatsache, dass denken und gehen nicht in gleichzeitiger Intensität ausgeführt werden können. Die zwei Akteurinnen nehmen das Publikum so philosophisch wie unterhaltsam mit auf eine Wallfahrt, in private Gärten oder auf einen Berggipfel. Bekannte Autoren wie Ernst Jandl, Peter Handke, Honoré de Balzac oder Christian Morgenstern haben sich intensiv mit dem Gehen beschäftigt. Die feinen Beobachtungen eines Thomas Bernhard oder die Milieustudien im Dialekt von Friedrich Achleitner folgen einander wie eine Sitcom. Der Abend beleuchtet das Gehen, seinen Ursprung, seine Ausformung und dessen Konsequenzen und auch Chancen in sämtlichen Facetten. Die Kompositionen von Karl Stirner und Walther Soyka tun dies auch. Und über das Gehen kann man auch geteilter Meinung sein. Während die einen behaupten, immer von verschiedenen Orten fort zu gehen, meinen die anderen, immer zu verschiedenen Orten unterwegs zu sein. Es gibt aber noch eine dritte Art des Gehens, das ist: Einfach unterwegs sein, von Nirgendwo nach Nirgendwo, gehen um des Gehens willen. Fortbewegung, wenn auch zweck- und sinnlose, ist dem Stillstand vorzuziehen!

Eintritt: 17,- 

 


 

 

HALF A CENTURY BAND

„The 21st Century’s Worried Hymns Tour”

KLASSIKER & RARITÄTEN DER BLUES- & ROCKMUSIK

Freitag, 23. November, 20:00 Uhr

Die siebenköpfige Formation Half A Century Band ist seit über zehn Jahren in den verschiedensten Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz musikalisch unterwegs. Schnörkelloser Blues und Rock, Klassiker und Raritäten aus den letzten 50 Jahren, die die Grenzen verschoben haben, heute noch eine ungeheure Kraft besitzen und nichts von ihrer Relevanz eingebüsst haben, werden mit großem Können und purem Spaß an der Freud gespielt. Nach dem viel zu frühen Tod von Mitgründer und Lead Gitarrist Reinhold „Hooch“ Huemer, er war ein Fixstern der Musikszene Oberösterreichs und bekannt als Frontmann der Linzer Rocklegende „The Hooch Gang“, ist mit Manfred Puchner, ein weiterer Ausnahme-Gitarrist, zur Band gestoßen. Er ergänzt sich kongenial mit dem Gitarren-Freak Chris Wildmoser, dem „Amateur“ aus Ottensheim, der ein Weltenbürger ist, in Frankfurt genauso gelebt hat wie in New York und jetzt am Genfer See in der Schweiz beheimatet ist. An den Keyboards betätigt sich Mike Kreuzer, ein Linzer Jazz-, Funk- und Blues-Urgestein. Die Rhythmus-Sektion bilden Gerold „Moarly“ Mayr am Bass, Instrumentenbauer und immer wieder gerne gesehener Gast im KiK sowie Erwin Drescher an den Drums. Vorne stehen Jacky Hanzhanz, der vielseitige Sänger aus Linz mit seiner markanten Stimme und Dinah „Dinchen“ Feuchtner, die nach der Babypause wieder zur Band zurückgekehrt ist, auf der KiK-Bühne. Zu hören gibt es Musik von: Elmore James, Sonny Boy Williamson, Clapton, Rory Gallagher, Steven Stills, Hot Tuna, Stevie Winwood, Jethro Tull, John Hiatt, Soft Machine, Frank Zappa u.v.a.

 

 

Eintritt: 17,- 


 

KARLHEINZ MIKLIN

& JAZZ VIA BRASIL

„Hot – Hotter – Caliente”

LATIN-JAZZ

Samstag, 20. Oktober, 20:00 Uhr

Neben seiner jahrzehntelangen Arbeit mit argentinischen Musikern ist Karlheinz Miklin in den letzten Jahren auch häufig in Brasilien aufgetreten. Das dadurch verstärkte Interesse an der überaus reichen Musik dieses Landes führte jetzt zur Zusammenarbeit mit brasilianischen Musikern auch zu Hause. Emiliano Sampaio und Luis Andre Carneiro de Oliveira haben gemeinsam in Campinas studiert, und sich danach als „Meretrio“ einen sehr guten Namen gemacht, dokumentiert durch fünf CDs und viele Festivalauftritte. Inzwischen sind die zwei nach Österreich gezogen und auch hierzulande sehr aktiv, sowohl als Trio wie auch im „Mereneu Projekt“ mit dem Emiliano Sampaio 2014 den Student Award im „Down Beat“, dem wohl wichtigsten Jazzjournal, erhielt. Weitere Auszeichnungen in dieser Zeitschrift folgten 2015. Emiliano ist auch als Big Band Komponist und Arrangeur sehr aktiv wie z.B. mit der HR Big Band Frankfurt oder der Big Band Copenhagen, seine Big Band CD mit Porträts europäischer Städte findet sehr gute Resonanz in den Medien. Marco Antonio da Costa ist schon früher nach Österreich gekommen und ein sehr aktiver Proponent der lebendigen Latin-Szene hierzulande. Neben vielen Tourneen mit verschiedenen Gruppen in ganz Europa, Japan und Vietnam hatte er auch immer Zeit für eigene Projekte, so gewann auch er 2012 einen Down Beat Student Award (als Best Latin Group). Nach Veröffentlichung seiner CD „Painel“ 2010 ist er in letzter Zeit vor allem mit seinem Organ Trio (mit Rob Bargard und Matheus Jardim) aufgefallen, 2015 folgte die CD „The Shift“. Mit Michael Ringer ist einer der aktivsten und vielseitigsten Bassisten der jüngeren Generation, seit kurzem auch Mitglied des Meretrios. Mit Karlheinz Miklin verbinden ihn bereits viele Auftritte in dessen „Doubletrio“, auch im Big Band Projekt „Next Page“ des Saxophonisten wirkt Michael immer wieder mit. Karlheinz Miklin hat diese Musiker Anfang 2015 zu seinen „Specials“ im Grazer Stockwerk eingeladen und die Zusammenarbeit funktionierte von Beginn an so gut, dass man beschloss, das Projekt weiter zu führen. Folklore und neue Richtungen aus Brasilien, Zitate argentinischer Musik – alles unter dem gemeinsamen Dach des Jazz – sorgen für eine interessante, frische Mischung. www.miklin.mur.at

Line up: Karlheinz Miklin – saxes, flutes; Marco Antonio da Costa – guitar; Emiliano Sampaio – trombone, guitar; Michael Ringer – bass; Luis Andre Carneiro de Oliveira – drums

 

 

Eintritt: 20,-

 

 


 

THE WHISKY PRIESTS

„Bloody Well Back!”

REUNION TOUR 2018

Mittwoch, 31. Oktober, 20:00 Uhr

1995, 1996, 1998, 1999 und im Jahr 2000 waren die Whisky Priests im KiK zu Gast und sie hinterließen Spuren: In den Herzen des Publikums, musikalisch und im Lokal. Jetzt sind sie wieder da „to complete some unfinished Business!“. Die international umjubelte Kultband The Whisky Priests aus der Grafschaft Durham (England) feiert 2018 ihre Wiedervereinigung mit der ersten offiziellen Live-Show seit 2004 sowie einem 12 CDs umfassenden Rückblick auf ihre einzigartige Karriere. Die CD-Box soll alle Studio- und Live Mitschnitte enthalten, die in den 15 Jahren zwischen 1985 und 2000 veröffentlicht worden sind, und zusätzlich eine umfangreiche Sammlung von Demos und anderen Raritäten. 1985 von den Zwillingsbrüdern Gary & Glenn Miller gegründet, wurden die Whiskey Priests zu Pionieren und herausragenden Vertretern des „Folk-Punk-Rock“-Genres. Ihre Musik und Bühnenpräsenz haben sich als wegweisend für eine Vielzahl ähnlicher Bands erwiesen. Nicht von ungefähr werden sie vielfach als die „Paten“ ihres Genres bezeichnet. Neben einer Reihe von international gefeierten Studioalben waren sie vor allem für ihre unglaublichen Live-Shows berühmt. Ihre ausgiebigen Touren führten sie zu mehr als 1250 Konzerten in über 20 Ländern. 2018 sind sie „Bloody Well Back“! Mit dabei sind alle Bandmitglieder aus ihren glorreichen Zeiten, darunter die Urgesteine Gary Miller, Glenn Miller und Mick Tyas.

Gary Miller – Vocals, Guitar; Glenn Miller – Accordion, Backing Vocals; Mick Tyas – Vocals, Tenor Banjo, Mandolin, Bouzouki, Guitar, Harmonica; Kevin Wilson – Mandolin, Bouzouki, Guitar, Backing Vocals; Nick Thompson – Fiddle, Mandolin, Guitar, Backing Vocals; Michael Stephenson – Bass Guitar, Backing Vocals; Sticks – Drums, Backing Vocals

 

 

 

Eintritt: 22,-

 


 

 

5te Jamsession

von KiK und LMS Ried

am Mi., 7. November ab 19:30 Uhr

Den Opener im November bestreitet die wunderbare Formation „Stammtisch“. Und da geht es oft heiß her, wenn sich die Herren Böcksteiner (Gitarre, Gesang), Mayr (Kontrabass, Gesang), Viehböck (Akkordeon, Gesang) und Pfann (Schlagzeug, Gesang) an einen Tisch setzen und bei einem oder zwei gemütlichen Bieren musikalische Geschichten aus ihrer Jugend besingen. Da wird laut nachgedacht über das Weinangebot in unserem Land und gelacht über die wilden 80er, als der Fred noch zum Jupiter fliegen wollte. Man lässt alte Bekannte aus der Austropop-Ära hochleben, wischt sich sentimental eine Träne aus dem Auge und bestellt schnell ein frisches Bier. Machen Sie sich’s bequem und gesellen Sie sich zu dieser gemütlichen Stammtischrunde! Im Anschluss daran wird wieder gejammt. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried entstand im KiK eine Plattform von Musikern für Musiker, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profimusiker und Hobbymusiker gemeinsam und auf Augenhöhe.

 

 

Eintritt frei! 

 


 

 

FREE DANCE CLUB –

„Don`t walk, dance!“

Der Free Dance Club tanzt

 

am Mittwoch, 28. November

von 19:00 bis 20:30 Uhr im KIK.

Musik: Quer durch Raum und Zeit

Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at,

Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 


 

 



 

 



 

 

 

 



 

 

FREE  DANCE  CLUB

Der Free Dance Club tanzt

am Mittwoch, 28. November

von 19:00 bis 20:30 Uhr im KIK.

Musik: Quer durch Raum und Zeit


Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 



 

JAM-SESSION

„Offene Bühne von LMS Ried und KiK“

SZENE-QUERSCHNITT

Mittwoch, 07. November, 19:30 Uhr

Ab Mitte der 90er Jahre bis 2008 gab es im KiK in unregelmäßigen Abständen die beliebten Jam Sessions und Jazz Brunche. Die Jam Sessions wurden in Folge unter der Leitung von Hermann Linecker in diversen Rieder Lokalen mit großem Erfolg weiter veranstaltet. Jetzt kehrt die „Offene Bühne“ zurück ins KiK. Geplant sind acht Veranstaltungen im Jahr (Feber bis Juni und Oktober bis Dezember) und zwar an jedem ersten Mittwoch im Monat. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried möchte das KiK eine Plattform von Musikern für Musiker sein, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profi-, Hobby- und Jung-Musiker und -Musikerinnen gemeinsam und auf Augenhöhe. Ein hochgeschätzter Musiker ist Klaus Dickbauer, der im KiK bereits so manche Jam Session bereicherte. Sein Ansatz, Musik zu verstehen ist folgender: „Wenn man, wie ich, seit Jahrzehnten im Musik-Business tätig ist, beginnen sich mehr und mehr die Bereiche von Unterhaltungsmusik, E-Musik, Weltmusik, Volksmusik und auch von Jazzmusik in den Köpfen der Musiker zu überlagern. Jede Art von Stilistik transportiert Inhalte und Einstellungen für sich. Wir suchen ein Konglomerat aus allem, reizvoll und spannend, wehmütig und aggressiv. Als Improvisateur ist man stets gefordert, seine eigene Musik neu zu entdecken und zu erfinden. Wie sich das Ganze letztendlich stilistisch erfassen lässt, ist für uns nicht von Wichtigkeit. Verspürt man als Musiker und als Zuhörer jenes Kribbeln im Nacken, die Urkräfte menschlich kreativer Ergüsse, oder auch wie immer geartete Faszinationen, so ist man, denke ich, im Reigen der Musikliebenden bestens aufgehoben. Also genug der Worte – lasst uns ’geigen’, horchen und genießen.“ Dem ist auch nichts hinzuzufügen.

 

Eintritt: frei