LORRAINE JORDAN,

JOHN DOYLE & MIKE McGOLDRICK,

NEW ROAD feat. C. JORDAN

„23. Guinness Irish Christmas Festival”

IRISH FOLK MUSIC

Samstag, 01. Dezember, 20:00 Uhr

Die 23. Guinness Irish Christmas-Tour kann auch 2018 mit einer sensationellen Besetzung aufwarten. Lorraine Jordan gehört seit knapp dreißig Jahren zu den größten Singer-Songwriterinnen der britischen Szene. Ihre Eltern stammen aus Irland, sie lebte viele Jahre in Schottland. Kritiker bezeichnen ihren Stil als „Celtic Soul” und nennen sie in einem Atemzug mit Sandy Denny, Joni Mitchell und Joan Armatrading. 
John Doyle ist in der Musikwelt mittlerweile ein eigener Mikrokosmos. An der Gitarre kann ihm eigentlich fast niemand das Wasser reichen und als Gründungsmitglied der irisch-amerikanischen Supergroup Solas setzte er in den 1990ern völlig neue Maßstäbe in der Welt traditioneller Musik. Seit 2000 ist er als Solokünstler mehr als erfolgreich und kann sich seine Engagements gezielt aussuchen. So zum Beispiel als langjähriger musikalischer Leiter in der Band der großen Joan Baez. Mike McGoldrick wird als einer der größten Flötisten aller Zeiten bezeichnet und war in den 1990ern Gründer von Lunasa. Sein universales Talent als Meister an den Uillean Pipes und der Gitarre schätzt auch Mark Knopfler, in dessen Band McGoldrick seit knapp 10 Jahren fixes Mitglied ist.
Das Ensemble New Road ist die gelungene Verbindung einzelner herausragender Musikgrößen der irischen, kanadischen und amerikanischen Szene. Die „All-Star-Band” ist üblicherweise nur auf ausgesuchten Festivals und handverlesenen Konzert-Abenden zu hören. Rund um den grandiosen Uillean Piper Leonard Barry formierten sich der mit Legenden-Status behaftete Veteran Rick Epping (Mundharmonika, Concertina), Gitarren-Guru Seamie O´Dowd, der Banjo-Meister der kanadischen Top-Formation „The Dukhs“ Leonard Podolak, sowie Spitzen-Geiger Andy Morrow. Das „Sahnehäubchen” ist die Verpflichtung einer der besten Sängerinnen Irlands, nämlich Cathy Jordan, Frontfrau der legendären Band Dervish. www.weltenklang.at

 

Eintritt: 25,-

 


 

 

QUERSCHLÄGER

„Bonnie & Clyde”

KULTIGES AUS DEM LUNGAU

Freitag, 07. + Samstag 08. Dezember, 20:00 Uhr

Herzstück des neuen Querschläger-Programms sind die bisher unveröffentlichten Lieder, die sie für das äußerst erfolgreiche Theaterstück „Bonnie & Clyde – eine Lungauer Sommerliebe 1977“ geschrieben und gemeinsam mit der Lungauer Theatergruppe MOKRIT vor insgesamt fast 3000 Zusehern auf die Bühne der historischen Glashütte in St. Michael im Lungau gebracht haben. Zwischen den Liedern wird im Laufe des Konzerts die Geschichte von Bonnie, Clyde und der Ziaglhof-Partie erzählt. Klaus „Clyde“ Gfrerer, ein erfolgreicher Schriftsteller aus Wien, kehrt nach vierzig Jahren zum 80. Geburtstag seiner Mutter in den Lungau zurück. Ein altes Foto und die Fragen seiner 17jährigen Tochter nach dessen Bewandtnis rufen vergessen geglaubte Erinnerungen hervor - an sein altes Viertel, seine Jugendfreunde, seine erste große Liebe Beatrice „Bonnie“ Bonhoff und an einen Sommer, der voller Emotionen und richtungsweisend für sein Leben war…

Die Musik der Querschläger spiegelt den Zeitgeist und die Träume und Sehnsüchte der jungen Menschen von damals und spannt den Bogen von vielschichtig arrangierten Folksongs über Bluesrock-Kracher und 70er-Jahre-Disco-Zitate bis hin zu gefühlvollen Balladen und Liebesliedern. Sie nimmt das Publikum mit auf einen Ausflug in die Welt von 1977, eine Welt, die heute zugleich nah und fern, vertraut und doch ein wenig fremd erscheint. Ergänzt werden die aktuellen, allesamt noch unveröffentlichten Songs durch eine Auswahl aus dem mittlerweile schon weit über 200 Lieder umfassenden Katalog der Querschläger. www.querschlaeger.at

Besetzung: Fritz Messner – Gesang, Bluesharp; Mathias Messner – Gitarren, Ukulele & Gesang; Reinhard Simbürger – Slidegitarren, Gesang, Bluesharp, Glockenspiel & Percussion; Fritz Kronthaler – Saxofone & Klarinetten; Franz Tannenberger – Piano, Keyboards & Akkordeon; Nelli Neulinger – Bass; Thomas Binderberger – Schlagzeug & Percussion

Die handgemachte Musik, die klugen Texte voller Witz, Poesie und Feingefühl, die Liebe zum Dialekt und zu den Menschen, nicht zuletzt die Klarheit, wenn es um politische Werte geht, das macht die Querschläger aus. (Heinz Bayer, Salzburger Nachrichten)

 

Eintritt: 22,-

 


 

 

ALEX CECH „INN-FINITY QUARTET“

„Introducing Alex Cech-Rhytm’ is my business”

MODERN JAZZ

Freitag, 16. November, 20:00 Uhr

Mit seiner Band verbindet der aus Ried im Innkreis stammende Schlagzeuger und Bandleader Alex Cech die Tradition mit der Moderne, die Stille mit hoher Energie, Risiko mit Erfahrung und all das wird mit viel Herzblut auf die Bühne gebracht. Durch unzählige Blue Note Aufnahmen der großen Musiker wie Art Blakey, John Coltrane, Benny Golson, Tony Williams geprägt und inspiriert, formte Alex Cech sein „Inn-finity Quartet“ welches die Basis und History des Jazz und Swing mit moderner Spielweise verbindet und zu einem verschmelzen lässt. Mit dem aus New York City stammenden Saxophonisten Andy Middleton, holt sich der „Drumming Leader“ einen wahren Meister mit ins Boot. Middleton arbeitete unter anderem mit Granden wie Dave Holland, Billy Hart und Lionel Hampton, um nur einige zu nennen. Michael Brecker about Andy Middelton: „He is the sax player with the courage to pursue his own voice. He is improvising and writing in its best form - really pretty amazing”. An der Gitarre ist Franz Fakitsch aus Wien zu hören. Zusammen mit Middleton komponiert er auch die Musik für die Band, die man dem Genre „Modern and Contemporary Jazz“, wie man ihn heutzutage in New York spielt, zuordnen kann. 

„Introducing Alex Cech-Rhytm' is my business“ ist auch das Motto des Abends und zugleich der Titel der gleichnamigen CD, die live beim Konzert im KiK aufgenommen und bei Alessa Records erscheinen wird.

Die Band: Alex Cech – Drums; Andy Middleton – Saxophone; Franz Fakitsch – Guitar; Tomas Baros – Double Bass

 

 

Eintritt: 18,-

 


 

 

PROJEKTTHEATER VORARLBERG

„gehen gang gegungen”

EINE LITERARISCH MUSIKALISCHE HATSCHEREI

Donnerstag, 22. November, 20:00 Uhr

Um das Gehen, Laufen, Flanieren, das Katapultiert-Werden und andere Arten der Fortbewegung geht es in der aktuellen Produktion des Projekttheaters Vorarlberg. Die Premiere von „gehen gang gegungen“, einer Lesung mit Musik, fand im Rahmen des Walserherbstes in Vorarlberg statt. Maria Hofstätter und Martina Spitzer sammelten Texte aus der Weltliteratur und geben antiken wie zeitgenössischen Dichtern, Essayisten, Philosophen, Dramatikern, Schriftstellern und Zeitzeugen ihre starken Stimmen. Die beiden Schauspielerinnen sind ein eingespieltes Team, das bereits lange Zeit miteinander arbeitet. Musikalisch begleitet werden sie von einem zweiten Duo. Karl Stirner spielt die Zither und Walther Soyka die Wiener Knopfharmonika. Das Musikalische als Untermalung zu bezeichnen, würde zu kurz greifen. Das harmonische Zusammenspiel von Zupf- und Handzuginstrument gibt dem Abend den Rhythmus vor. Dieser korrespondiert sowohl mit der jeweiligen Länge der Texte als auch mit deren Witz, Dramatik und Kernaussage. Ein schöner Bogen, der hier gespannt wird: die Musiker lassen die Instrumente über ihre Hände erzählen während die beiden Schauspielerinnen ihre Stimmen in Sprache und Gesang einsetzen, um letztlich zu den Körperteilen zu kommen, die Fortbewegung möglich machen. Wobei die Konzentration dieses Abends nicht auf den Füßen liegt. Maria Hofstätter und Martina Spitzer führen die Zuhörenden durch den ganzen Körper und an sämtliche Orte. Dass es 54 Körperabläufe benötigt, um gehen zu können, gehört genauso dazu, wie die Tatsache, dass denken und gehen nicht in gleichzeitiger Intensität ausgeführt werden können. Die zwei Akteurinnen nehmen das Publikum so philosophisch wie unterhaltsam mit auf eine Wallfahrt, in private Gärten oder auf einen Berggipfel. Bekannte Autoren wie Ernst Jandl, Peter Handke, Honoré de Balzac oder Christian Morgenstern haben sich intensiv mit dem Gehen beschäftigt. Die feinen Beobachtungen eines Thomas Bernhard oder die Milieustudien im Dialekt von Friedrich Achleitner folgen einander wie eine Sitcom. Der Abend beleuchtet das Gehen, seinen Ursprung, seine Ausformung und dessen Konsequenzen und auch Chancen in sämtlichen Facetten. Die Kompositionen von Karl Stirner und Walther Soyka tun dies auch. Und über das Gehen kann man auch geteilter Meinung sein. Während die einen behaupten, immer von verschiedenen Orten fort zu gehen, meinen die anderen, immer zu verschiedenen Orten unterwegs zu sein. Es gibt aber noch eine dritte Art des Gehens, das ist: Einfach unterwegs sein, von Nirgendwo nach Nirgendwo, gehen um des Gehens willen. Fortbewegung, wenn auch zweck- und sinnlose, ist dem Stillstand vorzuziehen!

Eintritt: 17,- 

 


 

 

HALF A CENTURY BAND

„The 21st Century’s Worried Hymns Tour”

KLASSIKER & RARITÄTEN DER BLUES- & ROCKMUSIK

Freitag, 23. November, 20:00 Uhr

Die siebenköpfige Formation Half A Century Band ist seit über zehn Jahren in den verschiedensten Clubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz musikalisch unterwegs. Schnörkelloser Blues und Rock, Klassiker und Raritäten aus den letzten 50 Jahren, die die Grenzen verschoben haben, heute noch eine ungeheure Kraft besitzen und nichts von ihrer Relevanz eingebüsst haben, werden mit großem Können und purem Spaß an der Freud gespielt. Nach dem viel zu frühen Tod von Mitgründer und Lead Gitarrist Reinhold „Hooch“ Huemer, er war ein Fixstern der Musikszene Oberösterreichs und bekannt als Frontmann der Linzer Rocklegende „The Hooch Gang“, ist mit Manfred Puchner, ein weiterer Ausnahme-Gitarrist, zur Band gestoßen. Er ergänzt sich kongenial mit dem Gitarren-Freak Chris Wildmoser, dem „Amateur“ aus Ottensheim, der ein Weltenbürger ist, in Frankfurt genauso gelebt hat wie in New York und jetzt am Genfer See in der Schweiz beheimatet ist. An den Keyboards betätigt sich Mike Kreuzer, ein Linzer Jazz-, Funk- und Blues-Urgestein. Die Rhythmus-Sektion bilden Gerold „Moarly“ Mayr am Bass, Instrumentenbauer und immer wieder gerne gesehener Gast im KiK sowie Erwin Drescher an den Drums. Vorne stehen Jacky Hanzhanz, der vielseitige Sänger aus Linz mit seiner markanten Stimme und Dinah „Dinchen“ Feuchtner, die nach der Babypause wieder zur Band zurückgekehrt ist, auf der KiK-Bühne. Zu hören gibt es Musik von: Elmore James, Sonny Boy Williamson, Clapton, Rory Gallagher, Steven Stills, Hot Tuna, Stevie Winwood, Jethro Tull, John Hiatt, Soft Machine, Frank Zappa u.v.a.

 

 

Eintritt: 17,- 


 

PETER HENISCH

„Siebeneinhalb Leben”

LESUNG

Dienstag, 11. Dezember, 20:00 Uhr

Peter Henisch beweist in „Siebeneinhalb Leben“ aufs Neue, dass er einer der ganz großen Erzähler ist. Der Autor Paul Spielmann, der auf einer Bank im Park sitzt und schreibt, ist irritiert. Wer ist der Mensch, der plötzlich auftaucht und ihm zu nahe rückt? Bildet sich der doch tatsächlich ein, dass es in Spielmanns Roman „Steins Paranoia“ um ihn geht. Er heißt Max Stein, wie der Protagonist, und anscheinend gibt es auch Parallelen zwischen seiner Geschichte und der im Roman. Am nächsten Tag setzt sich Spielmann auf eine andere Bank, wird den Quälgeist aber nicht los. Als er beschließt, ab sofort zu Hause zu arbeiten, beginnt Stein, Spielmanns Entführung vorzubereiten. Spielerisch wechselt Peter Henisch die Ebenen zwischen Fakten und Fiktion, zwischen Leben und Literatur, wie das nur ein ganz großer Erzähler kann.

Peter Henisch wurde 1943 in Wien geboren, er studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Psychologie. Er ist Mitbegründer der Zeitschrift Wespennest, seit 1971 arbeitet er als freier Schriftsteller und lebt in Wien. Werke u.a.: Die kleine Figur meines Vaters (1975), Pepi Prohaska Prophet (1986), Steins Paranoia (1988), Morrisons Versteck (1991), Vom Wunsch, Indianer zu werden (1994), Schwarzer Peter (2000). Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, mit seinen Romanen Die schwangere Madonna (2005) und Eine sehr kleine Frau (2007) war er auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis. 2009 ist Der verirrte Messias erschienen, 2013 sein Roman Mortimer & Miss Molly, 2016 Suchbild mit Katze, das auf der Shortlist zum Österreichischen Buchpreis stand, und zuletzt Siebeneinhalb Leben (2018) www.peter-henisch.at

„Peter Henisch hat in der österreichischen Literatur als tiefgründiger und kluger Beobachter seiner Zeit mit Kreativität, einer großen Sensibilität für die Sprache und einem Sinn fürs Menschliche bereits markante Spuren hinterlassen. In seinen Texten knistert und knackt es, weil sie anregend, kritisch und immer wieder widerständig sind.“ Maria Renhardt, Die Furche, 23.08.18

„Henisch hat einen klugen, einen ziemlich knackigen Roman vorgelegt, sprachlich fein gearbeitet, mal leise ironisch, dann wieder beinahe galgenhumorig frech. „Siebeneinhalb Leben“ ist politische Literatur im besten Sinne. Hier werden keine Lehren erteilt, sondern Lehrsätze auf den Prüfstand gestellt. Der Roman ist eine kurzweilige Aufforderung, wachsam zu bleiben. Wachsam und widerständig.“ Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung, 18.08.18

 


Eintritt: 10,-

 


 

 

 


 

 

6te Jamsession

von KiK und LMS Ried

am Mi., 5. Dezember ab 19:30 Uhr

Den Opener im Dezember bestreitet das hochkarätige „Hermann Linecker Trio“. Das Trio besteht aus der in Salzburg lebenden Sängerin Nane Frühstückl, Hermann Linecker an den Keyboards und dem aus den USA nach Wien zurückgekehrten Schlagzeuger Gernot Bernroider. Und weil ja Weihnachten vor der Tür steht gibt es amerikanische und einheimische Weihnachtslieder zu hören, die neu arrangiert und mit einer gehörigen Prise Humor gewürzt werden. Neben den Weihnachtsliedern werden von den Musikern auch bekannte Jazz-Standards das Herz der Zuhörer erfreuen.

Im Anschluss daran wird wieder gejammt. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried entstand im KiK eine Plattform von Musikern für Musiker, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profimusiker und Hobbymusiker gemeinsam und auf Augenhöhe.

 

 

Eintritt frei! 

 


 

 

FREE DANCE CLUB –

„Don`t walk, dance!“

Der free dance club unter der Leitung von Gabi Gadermaier versteht sich als offener Tanzraum für Menschen, die gerne Töne in Bewegungen umsetzen – sich frei tanzen wollen. Innere Töne dürfen mit den äußeren Tönen kommunizieren. Spontanität, Vielfalt und Kreativität sind garantiert, ebenso Spaß und Freude. So bunt wie die Tanzbewegungen sein dürfen ist auch die Musik. Gabi Gadermaier ist nicht nur eine leidenschaftliche Tänzerin, sondern auch eine passionierte Musikkennerin, die sich in vielen Genres zu Hause fühlt. Dies spiegelt sich unweigerlich auch in ihren Musikzusammenstellungen und sorgt immer wieder für wunderbare musikalische Überraschungen. In diesem Sinne: come, have fun and move it!

Der free dance club tanzt am Mittwoch, 28. November und am Mittwoch, 19. Dezember von 19:00 bis 20:30 Uhr im KiK. Musik: Quer durch Raum und Zeit
KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried,
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 

 


 

 



 

 



 

 

 

 



 

 

FREE  DANCE  CLUB

Der free dance club unter der Leitung von Gabi Gadermaier versteht sich als offener Tanzraum für Menschen, die gerne Töne in Bewegungen umsetzen – sich frei tanzen wollen. Innere Töne dürfen mit den äußeren Tönen kommunizieren. Spontanität, Vielfalt und Kreativität sind garantiert, ebenso Spaß und Freude. So bunt wie die Tanzbewegungen sein dürfen ist auch die Musik. Gabi Gadermaier ist nicht nur eine leidenschaftliche Tänzerin, sondern auch eine passionierte Musikkennerin, die sich in vielen Genres zu Hause fühlt. Dies spiegelt sich unweigerlich auch in ihren Musikzusammenstellungen und sorgt immer wieder für wunderbare musikalische Überraschungen. In diesem Sinne: come, have fun and move it!

Der free dance club tanzt am Mittwoch, 28. November und am Mittwoch, 19. Dezember von 19:00 bis 20:30 Uhr im KiK. Musik: Quer durch Raum und Zeit
KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried,
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 



 

JAM-SESSION

„Offene Bühne von LMS Ried und KiK“

SZENE-QUERSCHNITT

Mittwoch, 07. November, 19:30 Uhr

Ab Mitte der 90er Jahre bis 2008 gab es im KiK in unregelmäßigen Abständen die beliebten Jam Sessions und Jazz Brunche. Die Jam Sessions wurden in Folge unter der Leitung von Hermann Linecker in diversen Rieder Lokalen mit großem Erfolg weiter veranstaltet. Jetzt kehrt die „Offene Bühne“ zurück ins KiK. Geplant sind acht Veranstaltungen im Jahr (Feber bis Juni und Oktober bis Dezember) und zwar an jedem ersten Mittwoch im Monat. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried möchte das KiK eine Plattform von Musikern für Musiker sein, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profi-, Hobby- und Jung-Musiker und -Musikerinnen gemeinsam und auf Augenhöhe. Ein hochgeschätzter Musiker ist Klaus Dickbauer, der im KiK bereits so manche Jam Session bereicherte. Sein Ansatz, Musik zu verstehen ist folgender: „Wenn man, wie ich, seit Jahrzehnten im Musik-Business tätig ist, beginnen sich mehr und mehr die Bereiche von Unterhaltungsmusik, E-Musik, Weltmusik, Volksmusik und auch von Jazzmusik in den Köpfen der Musiker zu überlagern. Jede Art von Stilistik transportiert Inhalte und Einstellungen für sich. Wir suchen ein Konglomerat aus allem, reizvoll und spannend, wehmütig und aggressiv. Als Improvisateur ist man stets gefordert, seine eigene Musik neu zu entdecken und zu erfinden. Wie sich das Ganze letztendlich stilistisch erfassen lässt, ist für uns nicht von Wichtigkeit. Verspürt man als Musiker und als Zuhörer jenes Kribbeln im Nacken, die Urkräfte menschlich kreativer Ergüsse, oder auch wie immer geartete Faszinationen, so ist man, denke ich, im Reigen der Musikliebenden bestens aufgehoben. Also genug der Worte – lasst uns ’geigen’, horchen und genießen.“ Dem ist auch nichts hinzuzufügen.

 

Eintritt: frei