JAM-SESSION

„Offene Bühne von LMS Ried und KiK“

SZENE-QUERSCHNITT

Mittwoch 06. Juni, 19:30 Uhr

Ab Mitte der 90er Jahre bis 2008 gab es im KiK in unregelmäßigen Abständen die beliebten Jam Sessions und Jazz Brunche. Die Jam Sessions wurden in Folge unter der Leitung von Hermann Linecker in diversen Rieder Lokalen mit großem Erfolg weiter veranstaltet. Jetzt kehrt die „Offene Bühne“ zurück ins KiK. Geplant sind acht Veranstaltungen im Jahr (Feber bis Juni und Oktober bis Dezember) und zwar an jedem ersten Mittwoch im Monat. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried möchte das KiK eine Plattform von Musikern für Musiker sein, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profi-, Hobby- und Jung-Musiker und -Musikerinnen gemeinsam und auf Augenhöhe. Ein hochgeschätzter Musiker ist Klaus Dickbauer, der im KiK bereits so manche Jam Session bereicherte. Sein Ansatz, Musik zu verstehen ist folgender: „Wenn man, wie ich, seit Jahrzehnten im Musik-Business tätig ist, beginnen sich mehr und mehr die Bereiche von Unterhaltungsmusik, E-Musik, Weltmusik, Volksmusik und auch von Jazzmusik in den Köpfen der Musiker zu überlagern. Jede Art von Stilistik transportiert Inhalte und Einstellungen für sich. Wir suchen ein Konglomerat aus allem, reizvoll und spannend, wehmütig und aggressiv. Als Improvisateur ist man stets gefordert, seine eigene Musik neu zu entdecken und zu erfinden. Wie sich das Ganze letztendlich stilistisch erfassen lässt, ist für uns nicht von Wichtigkeit. Verspürt man als Musiker und als Zuhörer jenes Kribbeln im Nacken, die Urkräfte menschlich kreativer Ergüsse, oder auch wie immer geartete Faszinationen, so ist man, denke ich, im Reigen der Musikliebenden bestens aufgehoben. Also genug der Worte – lasst uns ’geigen’, horchen und genießen.“ Dem ist auch nichts hinzuzufügen.

 

 

Eintritt: frei

 


 

 

FABULOUS AUSTRIAN TRIO (FAT)

„Living The Dream” CD-Präsentation

FUSION

Freitag, 20. April, 20:00 Uhr

FAT beweisen einmal mehr, dass man nicht über den großen Teich fahren muss, um Spitzen-Musiker zu hören! Der in Los Angeles lebende Gitarrist Alex Machacek ist spätestens seit dem Erscheinen von „FAT“ und einem Interview im amerikanischen Guitar Player Magazin auf der internationalen Jazzbühne kein Unbekannter mehr. Der Name der Band ist in jedem Fall Programm. Vor allem live und in Farbe ist das furios, wild und aufwühlend und auf einem atemberaubend hohen Niveau zwischen verwunschenen Akkordfolgen und Überschallläufen. Raphael Preuschl (Bass) und Herbert Pirker (Drums), zwei der besten österreichischen Musiker, liefern hier ein so verwinkeltes wie stabiles Gerüst für die Sounds von Machacek, das von Baumeistern wie Holdsworth, Terje Rypdal oder Frank Zappa inspiriert sein könnte. Lob für Alex Machacek kommt von oberster Stelle. Kein Geringerer als Allan Holdsworth hat sich bei Machacek erkundigt, wie er den tollen Sound bei der aktuellen Produktion hinbekommen hat. Aber auch vom angesehenen Magazin „Guitar Player“ wurde Machacek bereits auf die große Bühne der internationalen Gitarren-Helden gebeten. Mit im Gepäck habe FAT die aktuelle CD „Living The Dream“

„Es bezieht seine Leichtigkeit und Eleganz auch aus dem Verständnis zwischen den Musikern. Hier ist Fusion-Stilistik, also Virtuosität der jazzrockigen Art am Werk. Selbst Themen, die ein Höchstmaß an Noten zu verschlingen scheinen, punkten mit Pointiertheit, sind frei von jener Hohlheit, mit der das Fusion-Genre mitunter Scheinleben ausstrahlt.“ Der Standard, Ljubisa Tosic (2016)

 

Eintritt: 18,-

 


 

 

THE MAX. BOOGALOOs

„Make It Funky”

FUNK

Freitag, 27. April, 20:00 Uhr

The Max. Boogaloos zelebrieren, was ihr Name verspricht – ein absolutes Maximum an Boogaloo! (Boogaloo: Musik/Tanzstil aus New York, der insbesondere 1966 bis 1969 boomte und als musikalisches Bindeglied zwischen Hard Bop/Salsa und dem aufkommenden Soul/Funk eines James Brown fungierte.) Basierend auf dem kollektiven Wunsch, auch den kleinsten Club zum Tanzen zu bringen, formierte sich dieses heiße Quintett rund um Christian „Boogaloo“ Roitinger (Trompeter, Sänger, MC und Gründer der famosen Funk-Band Hot Pants Road Club), der selbst nach 25 Jahren im Soul/Funk Business, jegliches Schwarz-Weiß-Denken negierend, nimmermüde bekundet: „Say it loud – I´m black and I´m proud!“ – sowie Markus „Max the Sax“ Ecklmayr am Saxophon, dessen Puls nie unter 200 bpm zu sinken scheint und der mit seiner unnachahmlichen Art seine Solis hinaus zu schmettern selbst notorische Konzert-Muffel zum Tanzen animiert. Das klassische Hard-Bop/Soul-Jazz Line up wird vervollständigt durch Frank Schwinn, der Dank seines kompromisslos Groove-orientierten, Blues- und Jazz-getränkten Gitarrenspiels den Funk zeitgleich „Back to the Roots“ als auch “Into the Future” führt. Markus Marageter agiert als Organist und Bassist in Personalunion. Die Kombination aus dem stilprägenden Sound einer Hammond-Organ samt Leslie-Speaker und seinem, ihm ureigenen Spielwitz, vermag es, jede Location in fiebrige Vibes zu versetzen. Manfred Huber huldigt durch seine unangepasste, höchst physische und dadurch unverkennbare Art des Schlagzeugspiels mehr denn je der Quintessenz des Funk: „Funk is, what you don´t play!“

 

 

Eintritt: 20,- 

 


 

 

OYSTERBAND

„Forty Years On The Road”

ROOTS-ROCK

Sonntag, 6. Mai, 20:00 Uhr

Die Oysterband gehört seit 40 Jahren zu den wichtigsten Impulsgebern der britischen Musik-Szene und wird seit Jahren von der Fachpresse als „beste Roots-Rock Band Englands” umjubelt. Ihre Wurzeln liegen zwar im Folk, hat man diese Kapelle dann aber einmal live erlebt, steht fest, dass es sich bei der Oysterband auch um eine der besten Rock-Formationen überhaupt handelt. Die Basis für den Erfolg der Oysters schaffen nach wie vor die kritischen Texte des Fiddlers Ian Telfer, die Energie von Lead-Sänger und Akkordeonist John Jones, sowie die exzellenten Gitarren-Parts von Alan Prosser. Die rhythmische Basis schaffen Drummer Dil Davies und nach dem Abgang des langjährigen Cellisten/Bassisten Chopper ist Oysterband-Produzent Al Scott nun auch am Bass zu hören. Mit den Alben, die sie ab 1997 zu produzieren begannen, genauer ab „Deep Dark Ocean”, gelang der Oysterband eine große Überraschung. Sowohl Presse als auch Fans erwarteten mit diesen Werken eine Fortsetzung des bisherigen Erfolgsrezepts, harter Rock, Folk-Roots, kritische Texte, doch weit gefehlt. Auf „Deep Dark Ocean”, „Meet You There”, „Here I Stand” dominierten erstmals die ruhigen und leisen Töne, eine musikalische Seite, die der Band aber ebenfalls ausgezeichnet steht. John Jones, Kopf der Band: „Es war an der Zeit für diese persönlichen, einfühlsamen Platten, deren Stücke uns schon lange am Herzen lagen. Kritik am politischen System und der Gesellschaft war und bleibt aber auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Oysterband. Diese Alben wurden in allen Fachmagazinen (Rolling Stone, Q, Folk Roots, Stereo, Jazz Thing, Concerto usw.) mit Bestnoten bedacht! Mit „Ragged Kingdom” lieferten sie 2011 gemeinsam mit Sängerin June Tabor ein wahres Husarenstück, das gleich vier BBC Radio 2 Folk Awards einbrachte (drei für die Band: „Best Album”, „Best Group”, „Best Trad Track” und einen für June Tabor „Folk Singer Of The Year”) und zum „Album Of The Year” gekürt wurde.

„tremendous, joyous, remarkable ... the cream of their genre.” - Rolling Stone

 

Eintritt: 20,-

 


 

 

KARL RATZER QUINTET

„Tears“ CD-Präsentation

GROOVE

Mittwoch, 9. Mai, 20:00 Uhr

Wenn es nicht zumindest manchmal auch tatsächlich zutreffen würde, dann wäre der Vergleich mit dem Alter und der Qualität des Weines (also je älter, desto besser) wohl schon etwas überstrapaziert, aber im Falle von Sir Karl Ratzer stimmt er jedenfalls. Was jetzt natürlich nicht im Umkehrschluss bedeutet, dass das, was er als junger Mensch gemacht hat, schlechter wäre, sondern höchstens anders, bzw. vielleicht sollte man „besser“ durch „souveräner, abgeklärter, klarer, beseelter“ oder Ähnliches ersetzen. Befreit von unterschiedlichen Zwängen und Verlockungen (oder seinen „Dämonen“, wie seine Frau Anna das bezeichnet), die ihm sein Leben nicht gerade erleichtert haben, will er es als mittlerweile Mittsechziger noch mal wissen. „Tears“ nennt sich die aktuelle CD des Meisters und Freudentränen könnten einem beim Hören in die Augen schießen. Und jetzt zu den Sidemen, die in dieser Band keineswegs als Rhythmusknechte und reine Bläserbegleitung fungieren, sondern vielmehr als eingeschworene Bande daherkommen, die es dem Chef erst ermöglicht, auf diesem Level zu agieren. Ed Neumeister war viele Jahre in der Duke Ellington Big Band tätig und unterrichtete jahrelang an der Kunstuniversität in Graz. Johannes Enders pflegt das musikalische Understatement und ist gerade deswegen einer der interessantesten deutschen Tenorsaxophonisten der letzten Jahrzehnte. Der seit 2003 in Paris und Wien (zuvor 16 Jahre in New York) lebende Vorarlberger Kontrabassist und Komponist Peter Herbert hat mit ca. 100 Konzerten und 100.000 Meilen Flugwegstrecke pro Jahr ein sehr „bewegtes“ künstlerisches Leben. Und schließlich der Perkussionsmagier Howard Curtis aus Williamsburg, Virginia. Momentan in Graz lebend und dort zur großen Freude seiner Schüler an der KUG unterrichtend, spielte er im Laufe seiner knapp drei Jahrzehnte währenden Karriere mit der aktuellen und teilweise natürlich auch historischen Jazzszene. Diese Musiker sind also für die wunderbare Einspielung verantwortlich – ein Meisterwerk in vielen Belangen, vielleicht sogar ein Opus Magnum des Gitarristen. Jedenfalls eine Aufnahme, die Karl Ratzer in Höchstform zeigt, mit einer Band, die dem Frontmann auf Augen- (naja, eigentlich Ohren-) Höhe begegnet, eine Einspielung, die restlos zu überzeugen weiß. Das zu toppen wird kein leichtes Spiel sein! In diesem Sinne: Hallelujah www.karlratzer.com

 

Line up: Karl Ratzer – guitar, vocals; Ed Neumeister – trombone; Johannes Enders – tenor saxophone; Peter Herbert – bass; Howard Curtis – drums



Eintritt: 22,-

 


 

ELISABETH UTTENTHALER

& GERALD EHEGARTNER

„Kopfsprung ins Herz“

LESUNG/VORTRAG

Dienstag, 15. Mai, 20:00 Uhr

Gerald Ehegartner ist Lehrer, Autor, Natur- und Wildnispädagoge und Visionssucheleiter.
Sein Buch „Kopfsprung ins Herz – Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte“ begeistert seit seinem Erscheinen viele LeserInnen und zählt zu den Bestsellern auf Amazon.
Gerald Ehegartners Leidenschaft ist die Begleitung von Kindern und Jugendlichen beim Entwickeln ihrer Potentiale. Er gründete mit einer Kollegin das erste Naturpädagogik-Wahlpflichtfach Österreichs – „Abenteuer Natur“ – und wurde dafür mit dem „Teacher´s Award“ ausgezeichnet.
Elisabeth Uttenthaler aus Aspach (Bezirk Braunau) studierte in Salzburg Neurobiologie und Psychologie. Während ihrer Doktorarbeit an der TU München setzte sie sich intensiv mit dem Thema der „adulten Neurogenese“ im Hippocampus auseinander, das heißt mit der Neubildung von Nervenzellen im erwachsenen Gehirn und deren Auswirkungen auf Lern- und Gedächtnisprozesse, sowie auf neurodegenerative und psychische Erkrankungen. Ihr Anliegen ist es, die Erkenntnisse der Neurowissenschaften der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
„Es ist nie zu spät, um aufzuwachen und sein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Mit dieser Ermutigung werden Sie sich auf den Weg machen, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben.“ (Gerald Hüther, Neurobiologe, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung)

„Ein Buch, das einen zu Tränen rührt und zum Lachen mitreißt.“ (Anita Frischknecht – Rezension im Schweizer „Feuervogel“)

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

Eintritt: 10,-

 


 

RENÉ FREUND

„Ans Meer”

LESUNG

Dienstag, 29. Mai, 20:00 Uhr

Einmal im Leben mutig sein! René Freunds warmherziger Roman über einen Roadtrip – mit dem Linienbus! Es ist ein ziemlich übler Tag im Leben von Anton, dem Fahrer eines Linienbusses auf dem Land. Vor kurzem hat er sich verliebt: in Doris, seine Nachbarin. Doch letzte Nacht hat er auf ihrem Balkon einen Mann husten gehört. Dann steigt auch noch die krebskranke Carla in den Bus, die ein letztes Mal das Meer sehen möchte, und zwar sofort. Es ist heiß, und die Gedanken rasen in Antons Kopf. Mut gehört nicht zu seinen Stärken, aber hatte Doris nicht gesagt, dass sie Männer mag, die sich etwas trauen? Wenig später hören die Fahrgäste im Linienbus eine Durchsage: „Wir fahren jetzt ans Meer.“ Ein herzerwärmendes Buch voller Humor über eine bunt gemischte Schar von Fahrgästen auf ihrer Reise in den Süden.

René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Im Deuticke Verlag sind bisher erschienen: Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016) und am 15. Mai 2018 erscheint der neue Roman Ans Meer.

 

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

 

Eintritt: 10,-

 


 

 

PAUL HUBER &

ELECTRIC MUD

„Blues ain’t gonna die!”

BLUES-ROCK

Freitag, 8. Juni, 20:00 Uhr

Bei „Electric Mud“ ist der Name Programm. Dreckiger und hoch elektrisierender Blues-Rock, von den Allman Brothers, über Jimmy Hendrix, bis ZZ-Top sorgt für einen Abend, den man so schnell nicht vergessen wird. Dem Power-Trio gelingt es dabei auf einzigartige Weise, jeden Zuhörer sofort in den Bann zu ziehen und ihn vom ersten Riff bis zum Schlussakkord nicht mehr loszulassen. Nicht zuletzt aufgrund der drei Vollblutmusiker, aus denen das Trio besteht. Der erst 18-jährige aus Ried stammende Gitarrist und Lead-Sänger Paul Huber bringt einen eigenen, frischen Stil mit sich und kombiniert diesen mit den Einflüssen großer Blues-Gitarristen wie Stevie Ray Vaughan, BB. King, Albert King und Johnny Winter. Daraus ergeben sich mitreißende Soli, die allerdings nur durch ein perfektes Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug zustande kommen können. Helmut „Budi“ Budaker an der Bassgitarre (bekannt aus Bands wie Adisdead und Grand Zeppelin) versorgt die Band mit groovigen Bass-Lines und einer Rocker Attitude und bildet gemeinsam mit Manfred Huber (The Max Boogaloos) das Fundament des Trios. Letzterer ist ohne Zweifel einer der renommiertesten Schlagzeuger des Landes, bringt in jeden Song den nötigen Swing und verleiht dadurch der Band seine ganz persönliche Handschrift.

 

 

Eintritt: 14,-  

 


 

 

MARTINA SENS /

HERMANN KNAPP /

SVEN DAUBENMERKL

„Linzer AutorInnenkreis”

LESUNG

Dienstag, 12. Juni, 20:00 Uhr

Seit Maximilian Narbeshuber im Jahr 1956 die Gründung einer „Schutz- und Interessengemeinschaft literarisch Schaffender in Oberösterreich“ anregte, veranstaltet der Verein regelmäßig öffentliche Leseabende. Nach 62 Jahren ist der „AutorInnenkreis Linz“ (AKL) die älteste Autorenvereinigung des Bundeslands Oberösterreich. Nicht nur die Förderung junger, heimischer Talente liegt der Vereinigung am Herzen, sie bietet sich auch als Gastgeber von AutorInnen aus dem In- und Ausland an. Nach langen Jahren der Zensur und der strengen Kontrolle aller Veröffentlichungen, Kriegen und Diktatur ist es gelungen, neuen Generationen von SchriftstellerInnen ein freies Schaffen zu ermöglichen. Einen Streifzug durch die oberösterreichische Literaturlandschaft bietet der heutige Abend im KiK.
Martina Sens, in Pramet lebende Autorin, mischt gerne. Das Mischen von klassischer und moderner Lyrik, das Vermischen von Lyrik und Prosa. Zusammenmischen, was vielleicht nicht unbedingt zusammengehört, aber dennoch zusammenpasst.
Hermann Knapp, geboren 1964, lebt in Kremsdorf. Studium der Theologie in Linz. Seit 1995 Redakteur bei den NÖ-Nachrichten. Knapp nennt seinen literarischen Kosmos gerne seine schräge Welt. Seine Geschichten kommen oft recht harmlos daher, aber immer bricht das Absurde, Unerwartete ins Leben der Protagonisten und stellt sie vor Herausforderungen auf die man sich einfach nicht vorbereiten kann…
Sven Daubenmerkl, geboren 1965 in Kemnath/Bayern, lebt seit 1977 in Wels; war ursprünglich als Chemiker tätig, arbeitet jetzt aber seit vielen Jahren als Lehrer für Physik, Chemie und Deutsch. Schriftsteller seit Mitte der 80er Jahre. Daneben Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

Eintritt: 12,- 

 


 

 



 

 



 

 

 

 



 

 

FREE  DANCE  CLUB

Nächste Möglichkeit das Tanzbein "frei" zu schwingen ist am Mittwoch den 25.04., 19:00 - 20:30 Uhr, danach tanzt der Free Dance Club am Mittwoch, 30. Mai von 20:00 bis 23:00 Uhr im KIK …. ein Tanzfest (Free Dance Club Extended) Musik: Quer durch Raum und Zeit, sowie am Mittwoch, 13. Juni von 19:00 bis 20:30 Uhr. KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried,
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 



 

JAM-SESSION

„Offene Bühne von LMS Ried und KiK“

SZENE-QUERSCHNITT

Mittwoch, 06. Juni, 19:30 Uhr

Ab Mitte der 90er Jahre bis 2008 gab es im KiK in unregelmäßigen Abständen die beliebten Jam Sessions und Jazz Brunche. Die Jam Sessions wurden in Folge unter der Leitung von Hermann Linecker in diversen Rieder Lokalen mit großem Erfolg weiter veranstaltet. Jetzt kehrt die „Offene Bühne“ zurück ins KiK. Geplant sind acht Veranstaltungen im Jahr (Feber bis Juni und Oktober bis Dezember) und zwar an jedem ersten Mittwoch im Monat. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried möchte das KiK eine Plattform von Musikern für Musiker sein, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profi-, Hobby- und Jung-Musiker und -Musikerinnen gemeinsam und auf Augenhöhe. Ein hochgeschätzter Musiker ist Klaus Dickbauer, der im KiK bereits so manche Jam Session bereicherte. Sein Ansatz, Musik zu verstehen ist folgender: „Wenn man, wie ich, seit Jahrzehnten im Musik-Business tätig ist, beginnen sich mehr und mehr die Bereiche von Unterhaltungsmusik, E-Musik, Weltmusik, Volksmusik und auch von Jazzmusik in den Köpfen der Musiker zu überlagern. Jede Art von Stilistik transportiert Inhalte und Einstellungen für sich. Wir suchen ein Konglomerat aus allem, reizvoll und spannend, wehmütig und aggressiv. Als Improvisateur ist man stets gefordert, seine eigene Musik neu zu entdecken und zu erfinden. Wie sich das Ganze letztendlich stilistisch erfassen lässt, ist für uns nicht von Wichtigkeit. Verspürt man als Musiker und als Zuhörer jenes Kribbeln im Nacken, die Urkräfte menschlich kreativer Ergüsse, oder auch wie immer geartete Faszinationen, so ist man, denke ich, im Reigen der Musikliebenden bestens aufgehoben. Also genug der Worte – lasst uns ’geigen’, horchen und genießen.“ Dem ist auch nichts hinzuzufügen.

 

Eintritt: frei