Radek Knapp

„Der Mann, der Luft zum Frühstück aß”

Lesung

Dienstag, 19. September, 20:00 Uhr

In seinem einzigartigen Stil erzählt Radek Knapp, der 2016 bei der „Literarischen Wanderung“ die Mitwanderer begeisterte, in seinem neuen Buch mit dem Titel, „Der Mann, der Luft zum Frühstück aß“, von der unfreiwilligen Emigration des zwölfjährigen Walerian von Polen nach Wien. Seine Schulkarriere ist kurz und endet mit seinem Hinauswurf. Als ihn seine Mutter ebenfalls auf die Straße setzt, kostet er in seiner neuen Bleibe das Gefühl der Freiheit aus – und die Bekanntschaft mit Schimmelpilz. Er schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch und dringt in immer tiefere Schichten des Wiener Lebens vor. Dort stößt er auf wenig Sympathie für Menschen von jenseits der Grenze und lernt einiges über die Grenzen des guten Geschmacks und der Legalität. Irgendwann versteht er, dass „zuhause“ überall sein kann – wenn es ihm gelingt, seinen eigenen Weg zu finden.
Das neue Buch von Radek Knapp, der „immer noch mit diesem fassungslosen Blick eines Heranwachsenden auf die Welt sieht“ (Elke Heidenreich)

Radek Knapp wuchs bei seinen Großeltern in Warschau auf. Mit seiner Mutter ging er 1976 nach Wien. Dort brachte er seine schulische Ausbildung zu Ende und studierte an der Universität Philosophie. Radek Knapp, gelernter Wiener polnischer Herkunft, misstraut vor allem erfolgreichen Literaten – insbesondere, weil er selber einer ist. Seine Romane, die immer auch seine Heimat Polen aus dem Augenwinkel mitthematisieren, stehen indirekt in der Tradition der romantischen Satire, die Helden sind zumeist skurrile „Taugenichtse“. Sein Roman „Herrn Kukas Empfehlungen“ ist ein Longseller. Außerdem erschienen von ihm u.a. die Erzählungssammlung „Papiertiger“, eine „Gebrauchsanweisung für Polen“, der mit dem aspekte-Preis ausgezeichnete Band „Franio“ (Deuticke) und 2015 der Roman „Der Gipfeldieb“.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

Eintritt: € 10,-


 

LUDWIG W. MÜLLER

„Witz ins Dunkel“

KABARETT

Freitag, 22. September, 20:00 Uhr

Ludwig W. Müller, der charmante Oberösterreicher mit dem legendären Wortwitz, hat gerade seinen runden Geburtstag gefeiert. Für eine Midlife-Crisis fehlt ihm aber leider die Zeit, denn jetzt geht’s erst einmal an die Inventur seines umfassenden kabarettistischen Werks. Den Griff in die Alte Truhe scheut der bekennende Alt-Truhist Ludwig Müller bestimmt nicht, wäre doch schade um den ersten Heimatroman des Internetzeitalters, die multilinguale Sparvereinssitzung aus dem Mühlviertel oder manche Perle des Vereins der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz. Seien Sie durch diesen Beipacktext gewarnt – Müllers „Bunter Abend“ gönnt Ihnen weder Lach- noch Atempause!
Man kennt Ludwig Müller seit mehr als 20 Jahren als Schöpfer zeitloser Pointen und legendärer Sprachwitz-Nummern. Das ist Kabarett ganz auf die österreichische Art: sprachverliebt, satirisch, schräg. Müller ist seit vielen Jahren auf unzähligen Kabarettbühnen zu sehen und wurde u. a. mit dem Salzburger Stier, dem Grazer Kleinkunstvogel sowie dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet. Im TV war er oftmaliger Gast im BR (Schlachthof) bei Ottfried Fischer, sowie in mehreren Formaten auf ORF III. www.ludwig-mueller.at

„Ludwig Müller schafft es von der ersten bis zur letzten Minute mit einem intelligenten, humorvollen Programm voller Sprachspielereien und kluger Pointen zu unterhalten. Einfach großartig!" (diekleinkunst.com)

„In seinem Programm konzentriert sich Ludwig Müller auf das, was er am besten beherrscht: das Spiel mit der Sprache. Er kalauert köstlich multilingual und dabei gelingt ihm ein ungemein unterhaltsames Plädoyer für eine kunterbunte Gesellschaft.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

Eintritt: 18,-

 


 

F. X. HOFER & FRIEDRICH HIRSCHL

„Ich bin ein Schlenderer im Regen” / „Stilles Theater”

TANDEM-LESUNG & BUCHPRÄSENTATION

Dienstag, 3. Oktober, 20:00 Uhr

Hohe sprachliche Dichte bei ebenso ausgeprägter Klarheit und Transparenz: das sind gemeinsame Eigenschaften der Gedichte von Franz Xaver Hofer und Friedrich Hirschl. Aus Übereinstimmung gewinnt diese Tandem-Lesung deshalb eine potenzierende Kraft. Ihren besonderen Reiz schöpft sie aber aus den sprachkünstlerischen Unterschieden. Beide Autoren arbeiten mit hoher individueller Energie an ihren konzentrierten Wortbildern, setzen ihre literarische Persönlichkeit ohne Rückhalt ein. Die authentischen, unverwechselbaren Texte sprechen jeweils überzeugend für sich.
„Ich bin ein Schlenderer im Regen“, so der Titel des vorgestellten, im Sommer 2017 veröffentlichten Buches von Franz Xaver Hofer. Das hellwache Selbst des Autors spielt und formt in und an der Schönheit des Alltäglichen und schafft poetische Skizzen der Genauigkeit und einer gelassenen, achtsamen Ironie. Die Modernität der sprachlichen Bilder Franz Xaver Hofers verzichtet gänzlich auf den sogenannten Zeitgeist und speist sich unmittelbar aus dem Kern seines lyrischen, auf stille Weise leidenschaftlichen Wesens. Die Texte spannen einen Bogen von 1959 bis zum Tod des Künstlers im Jahr 2012. Gelesen werden sie von der Herausgeberin Helga Hofer, die selbst als Malerin und Schriftstellerin wirkt.
Friedrich Hirschl präsentiert seinen im September 2017 erschienenen Gedichtband „Stilles Theater“. Tatsächlich steht der Dichter Hirschl vollkommen in der Natur, ist ihr über Herz und Kopf verbunden, vermag aber gleichzeitig aus ihr herauszutreten, sie als „stilles Theater“ wahrzunehmen, als Bühne des Bewusstseins, in einer Weise, die ihn nicht entfremdet, sondern vielmehr auf einer menschlichen, in seiner Kunst begründeten Form noch tiefer mit ihr verbindet. So zeichnet er ihre unbegrenzte Schönheit in seinen reduzierten, pointiert einnehmenden Texten gewissermaßen in unsere persönliche, innere Natur hinein.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

Eintritt: 10,-

 


 

RUSSIAN GENTLEMEN CLUB

„Moscow Calling”

RUSSIAN MUSIC

Dienstag, 10. Oktober, 20:00 Uhr

Weit weg vom totgedröhnten Donkosaken-Kitsch lassen die Russian Gentlemen die sowjetische Varieté-Bühne wiederauferstehen. Mit dem „Russian Gentlemen Club“ erweisen uns die vier „Glorreichen Sieben“ der russischen Wiener Musikszene die Ehre! Die Allstarband besteht aus Georgij Makazaria (Frontman bei „Russkaja“ – Gesang, Gitarre), Aliosha Biz („Primasch“ bei „Dobrek Bistro“ – Gesang, Geige), Alexander Shevchenko („Klezmer Reloaded“ – Gesang, Akkordeon) und Roman Grinberg (Gründer von „Frejlech“ – Gesang, Klavier). Die „Gents“ haben viele bekannte und unbekannte russische Lieder mit viel Herzblut und (N)ostalgiegefühl im Gepäck. Sie finden Perlen in der Filmmusik einer untergegangenen Ära und in der Folklore eines zerbrochenen Vielvölkerstaates. Dass Shevchenko eigentlich aus der Ukraine stammt und Makazaria einen georgischen Nachnamen hat und „Biz“ und „Grinberg“ auch irgendwie gar nicht russisch klingt, sollte uns an diesem Abend nicht stören. Na Zdrowje! www.r-g-c.at
Georgij Makazaria: Der Wilde. Lead Vocals. Stimme und Gesicht der Band. Bekannt aus Funk und Fernsehen (Russkaja/Willkommen Österreich). Gebürtiger Moskowiter. Die weinen ihm dort bis heute noch nach. Braucht mindestens 16 Stunden Schlaf am Tag. Sie werden schon merken, warum.
Aliosha Biz: Der Querulant. Dynamisch bis explosiv. Erfinder des patentierten Kalaschnikow-Geigenbogenstrich. Sie werden es merken. Auch aus Moskau stammend. Dort haben sie allerdings freiwillig auf ihn verzichtet. Bekannt unter Worldmusic-Fans (Dobrek Bistro u.a.) und Theatergehern (Josefstadt, Volkstheater u.a.).
Roman Grinberg: Der Weise. Gebürtiger Moldawier. War beim Bundesheer Erster Kanonier. Also passen's auf! Singt und spielt Klavier. Wunderschön. Findet ein wichtiger Event in Wien ohne seine musikalische Leitung statt, kennen die Veranstalter ihn entweder (noch) nicht oder sie kennen sich bei Musik nicht aus.
Alexander Shevchenko: Der Stille. Stille W?sser sind tief. Gebürtiger Ukrainer. In welchem Land sich sein Heimatort jetzt befindet, weiß nicht mal Osteuropaexperte Hugo Portisch. Ein Gott am Bajan (Knopfakkordeon). Bekannt unter Klezmer Fans (Klezmer Reloaded u.a.). Seit kurzem stolzer Besitzer eines österreichischen Reisepasses. Darf sogar nach Deutschland fahren.

Eintritt: 20,-

 


 

MONO DUAL 721 / HOSSYL

„Innviertler Urgestein-Musikanten live im KiK”

METAL/ROCK/ELECTRONIC

Freitag, 13. Oktober, 20:00 Uhr

MONO DUAL 721: Ein Experiment des Seins, des Miteinanders von Beginn an. Keiner ahnte, keiner wusste, jeder hoffte. Es stockte, es pochte, es floss bis der Wahnsinn geduldet und bewahrt durch Gleichen und Ungleichen sich beweist. Nach langen, harten, doch befreienden Tagen des Werkens und Machens sind die Früchte gereift und bereit zum Verzehr! Ein Hauch von Ruhe, ein Stück Wut und eine Portion Kraft. Die Musik ist laut. Außer man dreht sie nicht so auf, da dies ja immer von der individuellen Lautstärkeneinstellung abhängig ist. Doch da ist da - auch wenn es in der Etappe oft unerträglich ist und kaum zu nehmen. Ein Anstoß für sich zu adaptieren. Ein Homukolos der Abstrusitäten - nicht nur am Abend - der angestoßen zur Bewegung drängt um letztendlich festzustellen, dass es doch nur schön ist auf der Welt zu sein. Nomen ist Omen MONO DUAL 721 Ambivalenz in hörbarer Form. Und mit dabei haben sie ihre CD „Erste Schritte“. www.monodual721.at
Line Up: Rudolf Salhofer – Gesang; Robert Fichtinger – Bass; Christoph Salhofer – Gitarre; Florian Duft – Schlagzeug

HOSSYL: Fans schätzen die kraftvolle Performance der bestens eingespielten, vierköpfigen Wiener Band mit Rieder Wurzeln. Konventionelles darf man sich dabei nicht erwarten. Die Stücke von Hossyl sind so abwechslungsreich wie das Leben selbst. Hossyl überraschen mit facettenreichen Ambient-Sounds und knackigem Funk, finden sich aber auch in der Rock-Abteilung und wer Hossyl je live erlebt hat, weiß warum das so sein muss. Emotion war von Anfang an eine wesentliche Zutat zu den Songs von Hossyl. Der Zuhörer soll in seinem Innersten berührt werden, sich öffnen für ureigenste Gefühlswelten. Mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und Keyboard tasten sie die Rockmusik nach Neuem ab. Eingängige Melodien und emotional vorgetragene Songs zeichnen Hossyl aus. Dabei hat die Band stets versucht, diverse Rockklischees auszulassen und eine eigene Handschrift zu entwickeln. www.hossyl.at
Line Up: Peter Badergruber – Schlagzeug, Gesang; Stefan Böck – Gitarre, Gesang; Thomas Weiss – Bass, Gesang; Markus Hofinger – Keyboards, Gesang

Eintritt: 12,-

 


HANS KUMPFMÜLLER

„20 Jahre laud dengd”

BUCH- und CD-PRÄSENTATION

Freitag, 20. Oktober, 20:00 Uhr

Im Sinne von Elias Canetti ist Hans Kumpfmüller seit nunmehr zwanzig Jahren Ohrenzeuge. Denn vor allem opulente Lesungen haben seinen Ruhm über die Jahre stetig vermehrt. Freilich liegen diesem auch mehr als zwanzig Bücher zugrunde, die er in jenen Jahren geschaffen hat. Das KiK war stets Klangraum und Verschwörungskeller für das unvergleichliche Kunststück, welches nur Hans Kumpfmüller in dieser Köstlichkeit unermüdlich zu erzeugen und lebendig zu halten imstande ist: die literarische Emulsion aus Geist und Genuss, deren Einnahme zu ungebrochenem und einvernehmlichem Lachen führt, in dem sich Freunde und Gegner nicht länger widerständig gegenüberstehen, weil sie vollkommen entspannt Einsicht in die eigene Unwichtigkeit genommen haben.

In diesem Verständnis steht mit der CD-Präsentation ein neuerlicher Genuss bevor, den zu versäumen unnötig weh täte. Nach Jahrzehnten produktiver Zähigkeit erscheint das Hörbuch des Künstlers, ein vom Literaten selbst genuin gelesener Querschnitt durch sein Gesamtwerk, ergänzt mit unbekannten, eben entstandenen Texten. Das integrierte Booklet lässt die Augen aufleuchten. Kumpfmüller, so pur wie selten, Kumpfmüller für das gesamte Sensorium, durchaus gut auch für nicht erwartete Wendungen. Der legendäre ORF-Kulturmoderator Alfred Pittertschatscher beleuchtet Hintergründiges im Schaffen des Literaten und lässt Weggefährten zu Wort kommen.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

Eintritt: 10,-

 


OSTINATO

„Isn`t That Jazz? Yes, It Isn`t!”

40 JAHRE ÖSTERREICHISCHE MUSIKGESCHICHTE

Mittwoch, 25. Oktober, 20:00 Uhr

Seit nunmehr 40 Jahren gilt Ostinato als das österreichische Aushängeschild für Funk-, Fusion- und Latinmusic. Stets inspiriert vom Geist der Zeit sind bis heute sieben Alben und ein „Best Of“ erschienen. Mitte der 70er wurde diese Formation von Tommy Böröcz als Drummer und Claudius Jelinek als Gitarrist gegründet. Die weiteren Mitglieder waren Hannes Seidl an den Tasten und Gogo Weinberger als Bassist. Mit dem damals noch sehr jungen Talent Andi Steirer an den Percussions wurde der für dieses Land einmalig neue Sound perfekt. Ein unerwartet großer Aufschwung kam dank glücklicher Verbindungen nach Südamerika. So trieb es die Band nach Argentinien, Uruguay und Brasilien, wo diese brandneue Musik sehr willkommen war. Das Musizieren mit den dortigen populären Musikern vermittelte nicht nur einen schier unendlichen Rhythmusschatz, eine Leichtigkeit im Umgang mit melodischen und harmonischen Strukturen, sondern auch ein neues, völlig unbeschwertes Lebensgefühl! Vor allem in der brasilianischen Musik fanden sich diese neuen Wege, den bisherigen Ostinato Stil zu erweitern. Das war der Startschuss einer interessanten Melange mit Elementen aus Latin-, Fusion- und Funkmusic. Ebenfalls Anteil am Ostinato-Sound hat die Musik aus dem Süden der USA, der Brit-Pop der 1970er Jahre und die New Yorker Funk-Szene. Voller Inspirationen aus Südamerika in die Heimat zurückgekehrt, engagierte Bandleader Tommy Böröcz eine dreiköpfige Hornsection, um dem Ganzen noch mehr Glanz zu verleihen. 1983 stieß der Gitarrist Rens Newland (jahrelang als Bandleader mit Gloria Gaynor auf Welttournee unterwegs) zur Band und löste einen weiteren kreativen Schub bei Ostinato aus. Damit waren die Weichen für die nächsten 34 erfolgreichen Jahre gestellt... Auf ihrer Jubiläumstournee und dem neuen Album „Isn’t That Jazz? Yes, It Isn’t!“ im Gepäck schauen die acht Musiker, allesamt große Kapazunder vor dem Herrn, auch im KiK vorbei. Das musikalische Spektakel reicht von geradlinigem Funk über Fusion bis hin zu Latinmusic, sowie drei speziellen Widmungen für Jimi Hendrix, Joe Zawinul und Miles Davis. So freut sich die Band schon auf die nächsten zehn Jahre, weil es gibt noch viel zu tun! www.ostinato.at

Besetzung: Horst Michael Schaffer – trumpet, flügelhorn; Andi See – alto saxophone; Christian Maurer – tenor and soprano saxophone; Martin Wöss – keyboards; Robert Riegler – bass; Andi Steirer – percussion; Rens Newland – guitars, composition & arrangement; Tommy Böröcz – drums, composition & arrangement

Eintritt: 20,-

 


 

FREE  DANCE  CLUB

Der Dance Club findet am Mittwoch, 27. September und am Mittwoch, 18. Oktober von 19:00 bis 20:30 Uhr im KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried, statt und richtet sich an Frauen und Männer, die Freude an der Bewegung und am Tanz in den verschiedensten Musikrhythmen und Stilen haben. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Den Emotionen des Alltags Ausdruck verleihen ist die Devise, Gefühle verarbeiten, den Körper spüren, mittels Kreativität neue Welten entdecken, Stress reduzieren und Lebensfreude aktivieren. Mitzubringen sind bequeme Kleidung und Schuhwerk, bzw. Socken. Gestaltung: Gabi Gadermaier, ist selbst leidenschaftliche Tänzerin und verfügt u. a. über eine tanztherapeutische Ausbildung.
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724