Lisa Eckhart

„Die Vorteile des Lasters”

KABARETT

Montag, 10. September, 20:00 Uhr

Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende. Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben's schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß. Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen Spaß einzubüßen? Wie empört man seine Umwelt ohne als Künstler verleumdet zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt? www.lisaeckhart.com

Österreichischer Kabarettpreis 2016, Prix Pantheon 2017, Deutscher Kabarettpreis 2017, Deutscher Kleinkunstpreis 2018

 

 

Eintritt: 20,-

 


 

 

YET ANOTHER FLOYD

„Dark Side Of The Moon”

12-KÖPFIGE PINK FLOYD TRIBUTE BAND

Freitag, 21. September, 20:00 Uhr

Yet another Floyd hat sich in den letzten Jahren zu einer der besten Pink Floyd Tribute Bands entwickelt. Die aufwendige Show mit 12 Musikerinnen und Musikern bestens bekannter oberösterreichischer Coverbands (u.a. No Limits, Firefox, Superstition, The Foxes) erhebt den Anspruch auf originalgetreue Darbietung. „Ein Großteil der Band hat bereits vor 20 Jahren erfolgreiche Shows mit der Musik von Pink Floyd gespielt“, so der Sänger und Bandleader Reinhard „Fussy“ Petershofer. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit von zwei Jahren startete das Projekt Yet another Floyd im Frühjahr 2016 mit den ersten Konzerten. Sehr viel Wert wird auf den Originalsound gelegt. Monatelang wurde mit dutzenden Effektgeräten getüftelt, um den Gitarrensound von David Gilmour so perfekt wie möglich live zu performen. Präsentiert wird eine Zeitreise durch mehr als 40 Jahre Pink Floyd Geschichte. Mit ihrer Musik, den Klängen und der visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schufen Pink Floyd einen unverwechselbaren und seinerzeit völlig neuartigen Stil, der die Hörgewohnheiten von Generationen in der Rock- und Popmusik geprägt und damit Maßstäbe gesetzt hat. Weltweit verkaufte die Band mehr als 300 Millionen Alben. Yet another Floyd bietet dem Publikum einen Konzertabend mit unverwechselbarer, anspruchsvoller und sphärischer Rockmusik, live gespielt und mit bombastischem Sound. Im KiK präsentiert die Band im ersten Set diesmal das gesamte Album „Dark Side of the Moon“, im zweiten Set eine Auswahl der größten Hits.

Die Band: Reinhard „Fussy“ Petershofer – Gesang, Akustik-Gitarre; Richy Zweimüller – E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Lapsteel; Johnny Erler – E-Gitarre; Rudi Straubinger – Bass, Gesang; Martina Zeppetzauer – Gesang; Ines Zeppetzauer – Gesang; Wolfgang Unterberger – Gesang; Christian „Zast“ Schön – Keyboards, Gesang; Franz Gangl – Keyboards, Gesang; Karl Stockinger – Schlagzeug; Wolfgang Auinger – Percussion

 

 

Eintritt: 20,-

 


 

 

TRIO LEPSCHI

„26. Literarische Wanderung”

LESUNG/MUSIK/WANDERN

Samstag, 29. September, 13:00 Uhr ab Stadtbücherei

Zum 26. Mal wird das Innviertler Wandervolk erneut zu einem literarischen, kulinarischen und musikalischen Nachmittag eingeladen. Stefan Slupetzky liest (und musiziert), Martin Zrost und Michael Kunz begleiten musikalisch, alle drei zusammen sind das Trio Lepschi. Keiner dieser drei Herren kann alles, aber alle können eines: aus Musik und Texten einen raffinierten Cocktail komponieren, der gleichermaßen rührt und schüttelt. Weil der Ernst nämlich daheim bleibt, während die Marie sich einen Karl macht: Sie geht auf Lepschi. Kennen tun sich die Herren Zrost und Slupetzky ja schon dreißig Jahre lang und musiziert haben sie schon damals miteinander. Dann sind sie getrennte Wege gegangen, Wege, die sie in die Schriftstellerei, die gewerbliche Tonkunst, die bildende Kunst und – nicht zuletzt – in multiple Vaterschaften geführt haben. Vom Herrn Kunz wieder heißt es, er habe die Kunst der Thanatopraxie erlernt und übe sie erfolgreich bei den städtischen Verkehrsbetrieben aus. Behauptet wird allerdings auch, dass er Tierpfleger in Schönbrunn bzw. Kindergärtner bei Ikea sei. Die einen sagen so, die anderen so. Gitarre spielt er jedenfalls wie der Leibhaftige. www.triolepschi.at
Stefan Slupetzky studierte an der Wiener Kunstakademie und arbeitete als Musiker, Garderobier und Zeichenlehrer, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte. Er schrieb und illustrierte mehr als ein Dutzend Kinder- und Jugendbücher, für die er zahlreiche Preise erhielt. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts widmet er sich vorwiegend der so genannten Erwachsenenliteratur: Das Verfassen von Bühnenstücken, Kurzgeschichten und Romanen bildet heute den Schwerpunkt seiner Arbeit.

Wir wandern von Ried, beginnend bei der Stadtbücherei (13:00 Uhr), nach Hohenzell, wo wir beim Kirchenwirt einkehren. Die Strecke ist ca. acht Kilometer lang und diesmal ist keine Zwischenstation mit Jause eingeplant. Es wird aber an ausgesuchten Plätzen gelesen und musiziert. Für die Rückfahrt steht um ca. 20:00 h ein Bus zur Verfügung. Bei sehr schlechtem Wetter treffen wir uns im KiK und fahren nach ca. 50 Minuten Programm mit dem Bus nach Hohenzell, wo wir, wenn es das Wetter zulässt, noch wandern oder gleich im Gasthaus einkehren. Es wäre schade, die Veranstaltung wegen schlechten Wetters ausfallen zu lassen. Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel.: 07752/81818 oder Mail: kik-ried@aon.at. Der Teilnahmebetrag von 25,- Euro beinhaltet wie gewohnt die Busfahrt sowie das Essen (Lasagne mit oder ohne Fleisch) bei der abschließenden Einkehr im Kirchenwirt. Für Familien mit Kindern sowie Jugendliche sind spürbare Ermäßigungen vorgesehen. Falls Sie sich anmelden und in der Folge verhindert sein sollten, ersuchen wir um verlässliche und zeitgerechte Stornierung.

 

 

Teilnahmebetrag: 25,-

 


 

 

ONK LOU

& THE BETTER LIFE INC.

„In The Morning”

SINGER/SONGWRITER

Freitag, 5. Oktober, 20:00 Uhr

Lukas Weiser, alias Onk Lou, ist ein Singer-/Songwriter und dieser bärtige, kleine Bastard hat Energie! Seine Stimme lässt einen aufhorchen, seine Geschichten machen kugelig und die Gitarre gibt den nötigen Rumms. Ist er dann noch mit „Onk Lou & The Better Life Inc.“ unterwegs, bleiben auch die Beine nicht mehr ruhig. Dieses Package nennt er Ivir Zivir und trägt es durch ganz Europa. Seien es die Wölfe Transsilvaniens, die Bären Russlands oder die Hamburger Hamburger … Niemand ist vor ihm sicher. Aber wer ist dieser Onk Lou überhaupt? Er stammt aus einem kleinen Kaff namens Ollersdorf in Niederösterreich und war in den letzten Jahren in ganz Europa als Straßenmusiker unterwegs. Er hat auf Songwriterfestivals in Dänemark genauso gespielt wie in Russendiskos in Moskau, auf Wohnungsparties in Berlin oder auf der Straße in Italien; knapp 100 Konzerte pro Jahr. Der Künstler hat eine unheimlich offene Art, die ihn wahnsinnig sympathisch macht. Ganz zu schweigen vom Songwriting, das abwechslungsreich, spannend und musikalisch hochwertig ist. Im letzten Jahr hat er an seinem Debutalbum gearbeitet, ist bis nach Kuba gereist, um seine Musikvideos zu drehen, war Toursupport von Granada und hat die 4- köpfige Band „The Better Life Inc.“ um sich geschart. Und nun ist das Album da, ein ganzes Leben gepackt in 16 Songs. Mal findet man einen Hauch Karibik, mal eine nordische Note, dann wieder Gipsy-Einflüsse und über alles zieht sich die einzigartige Stimme von Onk Lou. „Bogus“ nennt sich das Werk. Onk Lou selbst zum Titel: "Mit Bogus möchte ich der Dinge gedenken, die uns von Zeit zu Zeit vorgesetzt werden, mit denen wir uns aber nicht anfreunden können. Das Schöne an ihnen ist aber, dass sie uns antreiben uns zusammen zu tun, um für die gute Sache zu kämpfen, in die Welt hinauszugehen, das Leben zu leben und den Widrigkeiten ins Gesicht zu lachen." Lachen ist für Onk Lou sowieso ein Allerweltrezept, er blödelt gerne rum und nimmt nichts allzu ernst. So klingt auch sein Album: humorvoll, voller Energie und unerwartet. So wie das Leben. Am Ende, tosender Applaus und zahlreiche Onk Lou Fans mehr. www.onkloumusic.com

 

 

Eintritt: 18,-

 


 

 

PORTRAITTHEATER

„Arbeit, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda”

THEATER

Samstag, 13. Oktober, 20:00 Uhr

Womit haben Frauen in der Arbeitswelt zu kämpfen? Wie wirkt sich Arbeitslosigkeit auf die Menschen aus? Mit diesen Fragen befassten sich zwei Pionierinnen der sozialwissenschaftlichen Forschung in Österreich: Käthe Leichter (1895 – 1942) und Marie Jahoda (1907 – 2001). Bekannt wurde Käthe Leichter als erste Leiterin des Frauenreferats der Arbeiterkammer Wien mit Untersuchungen über Arbeitsbedingungen von Frauen. Marie Jahoda hat als Autorin der Studie „Die Arbeitslosen von Marienthal“ weltweit Bekanntheit erreicht und sich auch im Exil mit Fragen rund um das Thema Arbeit beschäftigt. Ihre Lebenserinnerungen und wichtigen Erkenntnisse rückt portraittheater ins Zentrum des neuen Theaterstücks „Arbeit, lebensnah – Käthe Leichter und Marie Jahoda“. Die Schauspielerinnen Anita Zieher und Katrin Grumeth erwecken die zwei Frauen zum Leben und bieten ein packendes Theaterstück mit hochaktuellen Themen. Regie: Sandra Schüddekopf

Der Verein portraittheater wurde 2006 mit dem Ziel gegründet, Personen, die durch ihr politisches, philosophisches, wissenschaftliches oder künstlerisches Wirken eine außergewöhnliche Rolle in der Gesellschaft erreicht haben, einem breiteren Publikum durch künstlerische Darstellung vorzustellen. Einen Schwerpunkt bildet die Porträtierung von herausragenden Frauen, um deren Bedeutung in der Öffentlichkeit besser sichtbar zu machen. Seit der Gründung wurden neun Theaterproduktionen auf die Bühne gebracht und in mehr als 250 Aufführungen in elf Ländern gespielt. www.portraittheater.net

Eine Koproduktion von portraittheater mit AK-Kultur und Theater Drachengasse
AK-Kultur in Zusammenarbeit mit KiK


Eintritt: VVK: 15,- / AK-Mitglieder 13,-
Abendkasse: 17,- / AK-Mitglieder 15,- / Schüler, Studenten und Lehrlinge 8,- 


 

KARLHEINZ MIKLIN

& JAZZ VIA BRASIL

„Hot – Hotter – Caliente”

LATIN-JAZZ

Samstag, 20. Oktober, 20:00 Uhr

Neben seiner jahrzehntelangen Arbeit mit argentinischen Musikern ist Karlheinz Miklin in den letzten Jahren auch häufig in Brasilien aufgetreten. Das dadurch verstärkte Interesse an der überaus reichen Musik dieses Landes führte jetzt zur Zusammenarbeit mit brasilianischen Musikern auch zu Hause. Emiliano Sampaio, Gustavo Nunes Boni und Luis Andre Carneiro de Oliveira haben gemeinsam in Campinas studiert, und sich danach als „Meretrio“ einen sehr guten Namen gemacht, dokumentiert durch fünf CDs und viele Festivalauftritte. Inzwischen sind die drei nach Österreich gezogen und auch hierzulande sehr aktiv, sowohl als Trio wie auch im „Mereneu Projekt“ mit dem E. Sampaio 2014 den Student Award im „Down Beat“, dem wohl wichtigsten Jazzjournal, erhielt. Weitere Auszeichnungen in dieser Zeitschrift folgten 2015. Emiliano ist auch als Big Band Komponist und Arrangeur sehr aktiv wie z.B. mit der HR Big Band Frankfurt oder der Big Band Copenhagen, seine Big Band CD mit Porträts europäischer Städte findet sehr gute Resonanz in den Medien. Marco Antonio da Costa ist schon früher nach Österreich gekommen und ein sehr aktiver Proponent der lebendigen Latin-Szene hierzulande. Neben vielen Tourneen mit verschiedenen Gruppen in ganz Europa, Japan und Vietnam hatte er auch immer Zeit für eigene Projekte, so gewann auch er 2012 einen Down Beat Student Award (als Best Latin Group). Nach Veröffentlichung seiner CD „Painel“ 2010 ist er in letzter Zeit vor allem mit seinem Organ Trio (mit Rob Bargard und Matheus Jardim) aufgefallen, 2015 folgte die CD „The Shift“. Karlheinz Miklin hat diese Musiker Anfang 2015 zu seinen „Specials“ im Grazer Stockwerk eingeladen und die Zusammenarbeit funktionierte von Beginn an so gut, dass man beschloss, das Projekt weiter zu führen. Folklore und neue Richtungen aus Brasilien, Zitate argentinischer Musik – alles unter dem gemeinsamen Dach des Jazz – sorgen für eine interessante und frische Mischung. www.miklin.mur.at

Line up: Karlheinz Miklin – saxes, flutes; Marco Antonio da Costa – guitar; Emiliano Sampaio – trombone, guitar; Gustavo Nunes Boni – bass; Luis Andre Carneiro de Oliveira – drums

 

 

Eintritt: 20,-

 


 

THE WHISKY PRIESTS

„Bloody Well Back!”

REUNION TOUR 2018

Mittwoch, 31. Oktober, 20:00 Uhr

1995, 1996, 1998, 1999 und im Jahr 2000 waren die Whisky Priests im KiK zu Gast und sie hinterließen Spuren: In den Herzen des Publikums, musikalisch und im Lokal. Jetzt sind sie wieder da „to complete some unfinished Business!“. Die international umjubelte Kultband The Whisky Priests aus der Grafschaft Durham (England) feiert 2018 ihre Wiedervereinigung mit der ersten offiziellen Live-Show seit 2004 sowie einem 12 CDs umfassenden Rückblick auf ihre einzigartige Karriere. Die CD-Box soll alle Studio- und Live Mitschnitte enthalten, die in den 15 Jahren zwischen 1985 und 2000 veröffentlicht worden sind, und zusätzlich eine umfangreiche Sammlung von Demos und anderen Raritäten. 1985 von den Zwillingsbrüdern Gary & Glenn Miller gegründet, wurden die Whiskey Priests zu Pionieren und herausragenden Vertretern des „Folk-Punk-Rock“-Genres. Ihre Musik und Bühnenpräsenz haben sich als wegweisend für eine Vielzahl ähnlicher Bands erwiesen. Nicht von ungefähr werden sie vielfach als die „Paten“ ihres Genres bezeichnet. Neben einer Reihe von international gefeierten Studioalben waren sie vor allem für ihre unglaublichen Live-Shows berühmt. Ihre ausgiebigen Touren führten sie zu mehr als 1250 Konzerten in über 20 Ländern. 2018 sind sie „Bloody Well Back“! Mit dabei sind alle Bandmitglieder aus ihren glorreichen Zeiten, darunter die Urgesteine Gary Miller, Glenn Miller und Mick Tyas.

Gary Miller – Vocals, Guitar; Glenn Miller – Accordion, Backing Vocals; Mick Tyas – Vocals, Tenor Banjo, Mandolin, Bouzouki, Guitar, Harmonica; Kevin Wilson – Mandolin, Bouzouki, Guitar, Backing Vocals; Nick Thompson – Fiddle, Mandolin, Guitar, Backing Vocals; Michael Stephenson – Bass Guitar, Backing Vocals; Sticks – Drums, Backing Vocals

 

 

 

Eintritt: 22,-

 


 

 

5te Jamsession

von KiK und LMS Ried

am Mi., 3. Oktober ab 19:30 Uhr

 

 

 

Eintritt frei! 

 


 

 

FREE DANCE CLUB –

„Don`t walk, dance!“

Der Free Dance Club tanzt

am Mittwoch, 26. September sowie am Mittwoch, 24. Oktober

 

 

 

 

 


 

 



 

 



 

 

 

 



 

 

FREE  DANCE  CLUB

Der Free Dance Club tanzt am Mittwoch, 26. September sowie am Mittwoch, 24. Oktober von 19:00 bis 20:30 Uhr im KIK. Musik: Quer durch Raum und Zeit
KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried.


Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724

 

 

 

 

 



 

JAM-SESSION

„Offene Bühne von LMS Ried und KiK“

SZENE-QUERSCHNITT

Mittwoch, 03. Oktober, 19:30 Uhr

Ab Mitte der 90er Jahre bis 2008 gab es im KiK in unregelmäßigen Abständen die beliebten Jam Sessions und Jazz Brunche. Die Jam Sessions wurden in Folge unter der Leitung von Hermann Linecker in diversen Rieder Lokalen mit großem Erfolg weiter veranstaltet. Jetzt kehrt die „Offene Bühne“ zurück ins KiK. Geplant sind acht Veranstaltungen im Jahr (Feber bis Juni und Oktober bis Dezember) und zwar an jedem ersten Mittwoch im Monat. In enger Zusammenarbeit mit der Landesmusikschule Ried möchte das KiK eine Plattform von Musikern für Musiker sein, egal welchen Alters oder Genres. Es geht bei der „Offenen Bühne“ auch darum, Talente zu zeigen, zu wecken und zu fördern. In ungezwungener Atmosphäre musizieren Profi-, Hobby- und Jung-Musiker und -Musikerinnen gemeinsam und auf Augenhöhe. Ein hochgeschätzter Musiker ist Klaus Dickbauer, der im KiK bereits so manche Jam Session bereicherte. Sein Ansatz, Musik zu verstehen ist folgender: „Wenn man, wie ich, seit Jahrzehnten im Musik-Business tätig ist, beginnen sich mehr und mehr die Bereiche von Unterhaltungsmusik, E-Musik, Weltmusik, Volksmusik und auch von Jazzmusik in den Köpfen der Musiker zu überlagern. Jede Art von Stilistik transportiert Inhalte und Einstellungen für sich. Wir suchen ein Konglomerat aus allem, reizvoll und spannend, wehmütig und aggressiv. Als Improvisateur ist man stets gefordert, seine eigene Musik neu zu entdecken und zu erfinden. Wie sich das Ganze letztendlich stilistisch erfassen lässt, ist für uns nicht von Wichtigkeit. Verspürt man als Musiker und als Zuhörer jenes Kribbeln im Nacken, die Urkräfte menschlich kreativer Ergüsse, oder auch wie immer geartete Faszinationen, so ist man, denke ich, im Reigen der Musikliebenden bestens aufgehoben. Also genug der Worte – lasst uns ’geigen’, horchen und genießen.“ Dem ist auch nichts hinzuzufügen.

 

Eintritt: frei