HANS KUMPFMÜLLER

„20 Jahre laud dengd”

BUCH- und CD-PRÄSENTATION

Freitag, 20. Oktober, 20:00 Uhr

Im Sinne von Elias Canetti ist Hans Kumpfmüller seit nunmehr zwanzig Jahren Ohrenzeuge. Denn vor allem opulente Lesungen haben seinen Ruhm über die Jahre stetig vermehrt. Freilich liegen diesem auch mehr als zwanzig Bücher zugrunde, die er in jenen Jahren geschaffen hat. Das KiK war stets Klangraum und Verschwörungskeller für das unvergleichliche Kunststück, welches nur Hans Kumpfmüller in dieser Köstlichkeit unermüdlich zu erzeugen und lebendig zu halten imstande ist: die literarische Emulsion aus Geist und Genuss, deren Einnahme zu ungebrochenem und einvernehmlichem Lachen führt, in dem sich Freunde und Gegner nicht länger widerständig gegenüberstehen, weil sie vollkommen entspannt Einsicht in die eigene Unwichtigkeit genommen haben.

In diesem Verständnis steht mit der CD-Präsentation ein neuerlicher Genuss bevor, den zu versäumen unnötig weh täte. Nach Jahrzehnten produktiver Zähigkeit erscheint das Hörbuch des Künstlers, ein vom Literaten selbst genuin gelesener Querschnitt durch sein Gesamtwerk, ergänzt mit unbekannten, eben entstandenen Texten. Das integrierte Booklet lässt die Augen aufleuchten. Kumpfmüller, so pur wie selten, Kumpfmüller für das gesamte Sensorium, durchaus gut auch für nicht erwartete Wendungen. Der legendäre ORF-Kulturmoderator Alfred Pittertschatscher beleuchtet Hintergründiges im Schaffen des Literaten und lässt Weggefährten zu Wort kommen.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

Eintritt: 10,-


 

OSTINATO

„Isn`t That Jazz? Yes, It Isn`t!”

40 JAHRE ÖSTERREICHISCHE MUSIKGESCHICHTE

Mittwoch, 25. Oktober, 20:00 Uhr

Seit nunmehr 40 Jahren gilt Ostinato als das österreichische Aushängeschild für Funk-, Fusion- und Latinmusic. Stets inspiriert vom Geist der Zeit sind bis heute sieben Alben und ein „Best Of“ erschienen. Mitte der 70er wurde diese Formation von Tommy Böröcz als Drummer und Claudius Jelinek als Gitarrist gegründet. Die weiteren Mitglieder waren Hannes Seidl an den Tasten und Gogo Weinberger als Bassist. Mit dem damals noch sehr jungen Talent Andi Steirer an den Percussions wurde der für dieses Land einmalig neue Sound perfekt. Ein unerwartet großer Aufschwung kam dank glücklicher Verbindungen nach Südamerika. So trieb es die Band nach Argentinien, Uruguay und Brasilien, wo diese brandneue Musik sehr willkommen war. Das Musizieren mit den dortigen populären Musikern vermittelte nicht nur einen schier unendlichen Rhythmusschatz, eine Leichtigkeit im Umgang mit melodischen und harmonischen Strukturen, sondern auch ein neues, völlig unbeschwertes Lebensgefühl! Vor allem in der brasilianischen Musik fanden sich diese neuen Wege, den bisherigen Ostinato Stil zu erweitern. Das war der Startschuss einer interessanten Melange mit Elementen aus Latin-, Fusion- und Funkmusic. Ebenfalls Anteil am Ostinato-Sound hat die Musik aus dem Süden der USA, der Brit-Pop der 1970er Jahre und die New Yorker Funk-Szene. Voller Inspirationen aus Südamerika in die Heimat zurückgekehrt, engagierte Bandleader Tommy Böröcz eine dreiköpfige Hornsection, um dem Ganzen noch mehr Glanz zu verleihen. 1983 stieß der Gitarrist Rens Newland (jahrelang als Bandleader mit Gloria Gaynor auf Welttournee unterwegs) zur Band und löste einen weiteren kreativen Schub bei Ostinato aus. Damit waren die Weichen für die nächsten 34 erfolgreichen Jahre gestellt... Auf ihrer Jubiläumstournee und dem neuen Album „Isn’t That Jazz? Yes, It Isn’t!“ im Gepäck schauen die acht Musiker, allesamt große Kapazunder vor dem Herrn, auch im KiK vorbei. Das musikalische Spektakel reicht von geradlinigem Funk über Fusion bis hin zu Latinmusic, sowie drei speziellen Widmungen für Jimi Hendrix, Joe Zawinul und Miles Davis. So freut sich die Band schon auf die nächsten zehn Jahre, weil es gibt noch viel zu tun! www.ostinato.at

Besetzung: Horst Michael Schaffer – trumpet, flügelhorn; Andi See – alto saxophone; Christian Maurer – tenor and soprano saxophone; Martin Wöss – keyboards; Robert Riegler – bass; Andi Steirer – percussion; Rens Newland – guitars, composition & arrangement; Tommy Böröcz – drums, composition & arrangement

Eintritt: 20,-

 


 

SIGI ZIMMERSCHIED

„Der siebte Tag – Ein Erschöpfungsbericht”

KABARETT

Samstag, 4. November, 20:00 Uhr

Engelbert Erz ist verzweifelt. Er war als Berater und Assistent seines Chefs an einem universellen Experiment beteiligt. Nach vielen Vorbereitungen erschufen sie innerhalb von sechs Tagen ein komplexes Gebilde. Einen bisher nie dagewesenen Baukasten. Landschaften, Elemente, Lichtwechsel, Kreaturen, Emotionen. Engelbert Erz war begeistert. Ein unvergleichliches Lebenswerk. Am sechsten Tag erschuf der Chef dann noch ein Wesen nach seinem Ebenbilde und wollte sich am siebten Tag ausruhen und mit Freude sein Werk betrachten. Aber je länger er es betrachtete umso trauriger wurde er. Dann kam der Zorn dazu. Engelberts Sorge um seinen liebgewonnen Baukasten wuchs. Gerade als der Chef alles wieder zerstören wollte hatte er eine große, rettende Idee. Er beruhigte seinen Chef und überredete ihn zu einem weiteren Arbeitstag. Ihm war plötzlich klar geworden, wie man diese Fehlkonstruktion dennoch würde ertragen können. So schliefen der Chef und er am siebten Tag nicht, sondern erschufen etwas ebenfalls noch nie Dagewesenes, etwas Ungeheuerliches. Den Witz. Verbunden mit einer ultimativen Ansage des Chefs an seinen Schöpfungsassistenten. Dieses Gebilde werde nur solange Bestand haben, als ihre, nun mit Humor ausgestattete Schöpfung in der Lage sei, ihn mindestens einmal pro Woche zum Lachen zu bringen. Ansonsten werde er es zerstören. Engelbert Erz ist verzweifelt. Immer grimmiger stiert sein Chef auf sein Werk. Einen riesigen Hammer in der Hand. Er hat diese Woche noch nicht ein einziges Mal gelacht. Nicht einmal geschmunzelt. Engelbert Erz verbleiben gerade noch zwei Stunden. Und ein paar unterhaltungssüchtige Ahnungslose… www.sigi-zimmerschied.de
Sigi Zimmerschied wurde 1953 in Passau geboren und landesüblich sozialisiert über katholischen Kindergarten, Volksschule, humanistisches Gymnasium, Sportverein und Ministrantendienst. Zahlreiche Fernsehrollen und Filmrollen u.a. bei Markus H. Rosenmüllers „Räuber Kneißl“ und „Perlmutterfarbe“, „Sau Nummer vier“ von Max Färberböck, „Eine ganz heiße Nummer“ von Markus Goller, „Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödl“ und „Schweinskopf al dente“ von Ed Herzog. Lebt als Kabarettist, Schauspieler, Regisseur und Autor in Passau, München und Kneiding OÖ.

 

Eintritt: 22,-


 

WOLFGANG HUBER

„D`Martina geht as Kabarett“

KABARETT-PREMIERE

Freitag, 10. November, 20:00 Uhr

Ein junger Schauspieler aus dem Innviertel möchte auf die Kabarett-Bühne und schreibt dazu Sage und Schreibe fünf Jahre lang an seinem Solo-Programm. In seinem Verwandten- und Bekanntenkreis glaubt niemand mehr recht daran, dass sie dessen Premiere noch irgendwann erleben werden, doch im Spätherbst 2017 ist es soweit. Ihr Spezi macht ernst und hat sich für die Erstaufführung seines Machwerks im KiK in Ried eingemietet, das wegen der Riesen-Neugierde, die im Südosten des Bezirkes bereits herrscht, im Nu ausverkauft ist. Doch was passiert, wenn der Bursche in den letzten Minuten vor seinem Auftritt Muffensausen kriegt und sich verrollt? Kommen Sie ins KiK und finden Sie es heraus!

Wolfgang Huber wurde 1987 in Ried geboren und wuchs in Eberschwang auf. Sein Heimatort erwies sich als absoluter Glücksfall für den sprachbegabten, künstlerisch veranlagten Burschen. Ist die Dreieinhalbtausend-Seelen-Gemeinde doch weitum bekannt für ihr blühendes, buntes Vereinsleben, ihre gleichsam traditionsreichen wie originellen Veranstaltungen in der Ball- und Faschingssaison und nicht zuletzt für die kreativen Köpfe, die sie damit immer wieder hervorbringt. Nach Abschluss der Schauspielschule im Jahr 2012 und fünf Jahren als freischaffender Schauspieler in verschiedensten Produktionen, vollendete Wolfgang heuer sein erstes von hoffentlich vielen Kabarett-Programmen und bewarb sich für die Erstaufführung kurzerhand im KiK. Als Kulturverein, der sich auch der Förderung der Kleinkunst in der Region verschrieben hat, ist es uns selbstverständlich ein großes Anliegen, jungen Talenten aus Ried und Umgebung die Möglichkeit zu bieten, einen ersten Schritt auf die Kleinkunst-Bühne zu wagen und freuen uns sehr auf eine erfolgreiche Weltpremiere von Wolfgang mit seinem Programm: „D‘ Martina geht as Kabarett“.

 

Eintritt: 18,-

 


 

 

HERBERT DUTZLER

„Letzter Fasching”

LESUNG

Dienstag, 14. November, 20:00 Uhr

Ausnahmezustand im Ausseerland: Die „Maschkera“ sind los! Der alljährliche Faschingsumzug in Bad Aussee steht vor der Tür und alle sind voller Vorfreude. Doch die freudige Stimmung in der Kurstadt ist getrübt: Eine Morddrohung, die im Ausseer Faschingskomitee eingelangt ist, sorgt für Besorgnis unter den Faschingswütigen. Ein Trommelweib soll mit dem Leben büßen! Um einem möglichen Anschlag vorzubeugen, wird Inspektor Franz Gasperlmaier zur verdeckten Ermittlung eingeteilt. Er soll, getarnt als eines der traditionellen Trommelweiber, unerkannt beim Umzug mitmarschieren. Doch aller Vorsicht zum Trotz enden die Faschingsfeierlichkeiten bereits kurz nach Beginn mit einem grausamen Mord! Der Koch eines renommierten Bio-Hotels aus der Umgebung wird erstochen aufgefunden. Bald schon stellt sich heraus, dass das Mordopfer in krumme Geschäfte und dubiose Machenschaften verwickelt war. Die Liste der Tatverdächtigen scheint immer länger zu werden …

Herbert Dutzler, geboren in den Fünfzigern in Schwanenstadt in einer Geburtenstation ohne Arzt, an die heute nur noch der Parkplatz des Seniorenheims erinnert. Und selbst das soll bald abgerissen werden. Matura in der nahe gelegenen Bezirksstadt Vöcklabruck, danach Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg. 33 Jahre Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch und Englisch, daneben noch Informatik und Darstellendes Spiel. Intensiver Kontakt mit der Schulbürokratie ließ es zwingend notwendig erscheinen, Gewaltphantasien in das literarische Schaffen abzuleiten. So mussten in seinen Krimis bereits Schuldirektoren ins Gras beißen – obwohl er sogar selber einmal einer werden wollte. Ein gnädiges Schicksal hat ihn davor bewahrt.

„Wer die ersten vier Altaussee-Krimis gerne gelesen hat, wird den fünften lieben! Und wer sie nicht gelesen hat, wird ihn ebenfalls lieben! Man schwankt zwischen Schmunzeln und Gänsehaut und kann das Buch nicht mehr weglegen!“

„Große Krimikunst: Herbert Dutzler erzählt so überzeugend, dass man das Gefühl hat, dem Gasperlmaier bei seinen Ermittlungen wirklich über die Schulter zu schauen. Und es gibt wirklich keinen Ermittler, bei dem ich das lieber täte!“

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Thalia Ried

 

Eintritt: 10,-

 


 

HOT PANTS ROAD CLUB 2.0

„Funk is our Mission”

FUNK

Freitag, 17. November, 20:00 Uhr

Seit unglaublichen 25 Jahren wirft das siebenköpfige oberösterreichische Groove-Funk-Monster jetzt schon seine Fänge aus und krallt sich Tanzwütige mit fetten Partytunes vom Feinsten. Enthusiasmus und Euphorie gingen all die Jahre nie verloren. Zuletzt gab es allerdings ein paar Veränderungen im Club: Drei Gründungsmitglieder entschlossen sich 2015 dazu, neue Pfade zu gehen und überließen ihren Platz auf der Bühne neuen Ausnahmemusikern an Bass, Schlagzeug und Tasten. Mit dem frischen Wind, der durch das jugendliche Alter der neuen Bandmitglieder Einzug gefunden hat, definiert man sich neu und verpasst sich ein soundmäßiges Update. Vorne an der Bühnenkante zaubert aber auch beim Hot Pants Road Club 2.0 selbstverständlich weiterhin Maestro Andie Gabauer. Mit gesangstechnischer Könnerschaft und erstaunlicher Gewandtheit leitet der Leadsänger die Zwiesprache mit dem Publikum. Stimmlich schöpft er aus einem Füllhorn: von Prince-inspiriertem Falsett über seine Hauptstimmlage des knochentrockenen Funk-Tenors bis hin in tiefe Bariton-Lagen. Daneben inspiriert er mit perkussivem Gitarrenspiel die Rhythmusgruppe, das Epizentrum der Groove-Erdbeben des HPRC. Aktuell arbeitet das Septett an einem neuen Album, das zum Bandjubiläum auch im KiK präsentiert wird. Darauf werden sich neue Songs in altbewährtem HPRC-Style finden. Und auch in Sachen Live-Show bleibt die Band dem Credo treu: „Dance & have a good time!“ www.hprc.de  
Besetzung: Andie Gabauer – vocals, guitar; Christian Roitinger – trumpet, vocals; Sebastian Grimus – saxophone; Werner Wurm – trombone; Oliver Kerschbaumer – keyboards; Jojo Lackner – bass; Josef Hinterhölzl – drums

 

Eintritt: 22,-

 


 

MUNDWERK CREW

Support: SCHMAFU

„komplementär” Österreich-Premiere

HIP-HOP/FUNK/RAP

Freitag, 24. November, 20:00 Uhr

Ein stabiles, in sich stimmiges Energiebündel aus 8 groovigen Jungs mit einer gemeinsamen Mission: Hip-Hop in seiner puren Form - lässig, laut und vor allem live! Bei der Crew ist kein Platz für Szeneregeln, Hypes oder Klischees. Rap ist das Sprachrohr, Funk das Fundament. Kick und Bass laden zum Tanzen ein, die Texte zum Mitsingen. Nach ihrer letzten Platte „#logoamstart“ und drei intensiven Live-Jahren mit zigtausenden zurückgelegten Kilometern kommen die vier Bayern, drei Innviertler und ein Linzer nun mit ihrem 3. Studioalbum straight back to the roots! Die Band um die beiden Frontmänner Touze und Beenz hat ihren Sound mal wieder neu definiert. Die gewohnt technisch anspruchsvollen und kräftigen Texte schweben irgendwo zwischen Deutsch, bayrischem Dialekt und modernem Anglizismus. Gestützt von dem fetten Sound der Liveband hat sich die Crew bereits von Russland bis Frankreich, von Italien bis in den hohen Norden gerappt und dabei keinen Fleck auf der Landkarte ausgelassen. Wer die Crew kennt, weiß, dass es ein Live-Erlebnis ist und die neue Scheibe „komplementär“ (Veröffentlichung am 27.10.2017) wird nicht nur eingefleischte Hip-Hop Fans begeistern.
 www.mundwerk-crew.de
Besetzung: Touze & Beenz – Rap; Wolfgang Bleckenwegner – Bass; Lukas Handlbauer – Schlagzeug; Gerhard Vorauer – Keyboard; Fabian Jungreithmayr – Gitarre; Mr. Mephisto – Cutz; Tom Straub – Trompete


Schmafu produziert als 5-köpfige Band mit relativ klassischer Instrumentalbesetzung groovigen, vom Funk gekitzelten Rap, der von unorthodoxen und spritzigen Texten lebt. Diese kommen in gereimtem Hochdeutsch oder auch im Wiener Slang daher. Aber wie wir alle wissen, beschreiben Texte höchstens die Konsistenz unseres musikalischen Eintopfs, jedoch nicht den Geschmack, also hört selbst!
Besetzung: Simon Eidenberger – Vocals; Lukas Heimgartner – Gitarre; David Dolezel – Keyboard; Florian Pühringer – Bass; Martin Pöchmüller – Schlagzeug

 

Eintritt: 18,-

 


 

FREE  DANCE  CLUB

Der Dance Club findet am Mittwoch, 18.10., 29.11. und 20.12. von 19:00 bis 20:30 Uhr im KiK, Hartwagnerstr. 14, 4910 Ried, statt und richtet sich an Frauen und Männer, die Freude an der Bewegung und am Tanz in den verschiedensten Musikrhythmen und Stilen haben. Dabei gibt es kein Richtig oder Falsch. Den Emotionen des Alltags Ausdruck verleihen ist die Devise, Gefühle verarbeiten, den Körper spüren, mittels Kreativität neue Welten entdecken, Stress reduzieren und Lebensfreude aktivieren. Mitzubringen sind bequeme Kleidung und Schuhwerk, bzw. Socken. Gestaltung: Gabi Gadermaier, ist selbst leidenschaftliche Tänzerin und verfügt u. a. über eine tanztherapeutische Ausbildung.
Kontakt: Gabi Gadermaier, g.gadermaier@inext.at, Tel.: 0699/12796724